SPD-Ortsverein Meckenheim
Hochprozentiges verkostet
Diesjähriger Ausflug führte in den Westerwald und nach Dillenburg
Meckenheim/Westerwald. Bei ihrem diesjährigen Ausflug, zog es die Meckenheimer Sozialdemokraten in den Westerwald sowie nach Mittelhessen. Pünktlich um 8 Uhr startete der moderne Reisebus in Meckenheim am Le-Mée-Platz mit gut 20 Personen an Bord in den Westerwald. Der Ortsvereinsvorsitzende Tim Romankiewicz freute sich darüber, dass nicht nur Parteimitglieder, sondern auch interessierte Bürger sich für die Reise in den Westerwald angemeldet hatten.
Die erste Station der vom stellvertretenden Ortsvereinschef Werner Albrecht zusammengestellten Reise war die Birkenhof Brennerei der Familien Steffi und Peter Klöckner in Nistertal. Streng genommen handelt es sich hier um drei Brennereien. Die ursprüngliche Kornbrennerei wurde vor einigen Jahren um eine Obst- und neuerdings auch um eine Whiskybrennerei erweitert. Eine Whiskydestillerie verfügt nicht nur über eine besondere Brennapparatur mit dem sogenannten Schwanenhals, sondern auch über ein Holzfasslager, da Whisky nach dem geltenden EU-Spirituosenrecht mindestens drei Jahre lang in kleinen Holzfässern reifen muss.
Auch Grafschafter Goldsaft wird verwendet
Alle Teilnehmer waren begeistert von den fachkundigen Erläuterungen der Gästeführerin durch die drei Brennereien und die anschließende Verkostung von hochprozentigen Spezialitäten bei einer Westerwälder Brotzeit. „Teilweise verwenden wir zur Herstellung unserer Spirituosen-Spezialitäten Flüssigzucker und Grafschafter Goldsaft der Meckenheimer Krautfabrik“, so die Gästeführerin. Diese Aussage stieß natürlich auf besonderes Interesse der Meckenheimer Reisegruppe.
Nach der Brennerei-Besichtigung ging es direkt zum Mittagessen in das 360-Grad-Drehrestaurant im Wildpark-Hotel Bad Marienberg. Ein atemberaubender Panaromablick und diverse kulinarische Köstlichkeiten verwöhnten die Meckenheimer Reisegruppe.
Gut gestärkt ging es mit dem Reisebus weiter nach Dillenburg, die einstige Residenzstadt der Grafschaft beziehungsweise des Fürstentums Nassau-Oranien. Die Besichtigung und die Besteigung des Wilhelmsturms, benannt nach Wilhelm I von Oranien, waren hier ein Muss für alle Teilnehmer. Der Wilhelmsturm zeigt das Leben von Wilhelm von Oranien, dem eigentlichen Gründer der freien Niederlande, der hier in Dillenburg 1533 zur Welt kam. Ende des 16. Jahrhunderts gelang es ihm, die von Spanien beziehungsweise Herzog Alba besetzten Niederlanden zu befreien. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten besichtigten neben dem Wilhelmsturm auch noch die Villa Grün. Bei guter Laune endete die Fahrt in den Westerwald sowie nach Dillenburg gegen 20 Uhr im schönen Meckenheim.
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