Politik | 23.04.2018

Bundestagsabgeordneter Josef Oster (CDU) gehört Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ an

In Berlin Stimme gegen den Bahnlärm

Josef Oster (re.) macht sich in Berlin gegen den Bahnlärm an Rhein und Mosel stark.privat

Koblenz. Josef Oster, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Koblenz, macht sich auch im Deutschen Bundestag gegen den Bahnlärm an Rhein und Mosel stark. In Berlin gehört er fortan der Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ an, die sein Parteifreund und Bundestagskollege Erwin Rüddel vor vier Jahren mitbegründet hat. „Als Politiker einer Region, in der viele Orte vom Bahnlärm betroffen sind, sehe ich es als meine Pflicht an, mich im Deutschen Bundestag aktiv für die Interessen der Anwohner und Menschen einzusetzen. Ich möchte ihnen im Bundestag und gegenüber der Deutschen Bahn eine Stimme verleihen“, so Josef Oster, der beispielsweise auch Mitglied der Bürgerinitiativen „WIR gegen den Bahnlärm in der Verbandsgemeinde Weißenthurm“ und „Bürgerinitiative gegen Bahnlärm im Moseltal“ ist.

85 Abgeordneten aus allen Fraktionen

Im Dialog mit der Deutschen Bahn wollen sich die insgesamt 85 Abgeordneten aus allen Fraktionen konsequent für die weitere Reduzierung des Bahnlärms einsetzen. Die Kernforderung lautet: Der Bau neuer Trassen, Zugverdichtungen und deutliche Zuwachsraten bei der Bahn dürfen nicht dazu führen, dass diese Entwicklung mit mehr Lärm einhergeht. „Dabei können wir uns bei allen geforderten Lärmschutzmaßnahmen auf den Koalitionsvertrag berufen. Danach muss der Schienenlärm bis 2020 halbiert werden. Die konkreten Maßnahmen werden wir weiterentwickeln und ich werde mich zusammen mit den Kollegen um die bestmögliche Umsetzung kümmern“, sagt Josef Oster. „Wer Interesse am Eckpunktepapier hat, kann dieses gerne bei meinem Berliner Büro anfordern“, so Oster. Pressemitteilung von

Josef Oster, MdB

Josef Oster (re.) macht sich in Berlin gegen den Bahnlärm an Rhein und Mosel stark.Foto: privat

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