Politik | 15.04.2025

Bürgervortrag des CDU Stadtverband Bad Neuenahr-Ahrweiler

„Infrastruktur im Ahrtal 2030 – Chancen und Zukunftsblick“

Dipl.-Ing. Markus Becker, Bauingenieur und Infrastrukturexperte, stellte in seinem Vortrag zentrale Herausforderungen und Chancen für die Weiterentwicklung der Region bis 2030 vor – insbesondere in Bezug auf Hochwasser- und Starkregenschutz. Foto: privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der CDU Stadtverband Bad Neuenahr-Ahrweiler veranstaltete in der Villa Sibilla eine gut besuchte Veranstaltung unter dem Titel „Infrastruktur im Ahrtal 2030 – Chancen und Zukunftsblick“. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Diskussion über die nachhaltige Entwicklung des Ahrtals teil.

Dipl.-Ing. Markus Becker, Bauingenieur und Infrastrukturexperte, stellte in seinem Vortrag zentrale Herausforderungen und Chancen für die Weiterentwicklung der Region bis 2030 vor – insbesondere in Bezug auf Hochwasser- und Starkregenschutz. Er warb für vorausschauende Planung, moderne Infrastrukturprojekte und gemeinsame Lösungen.

Konkret regte Becker die Gründung eines gemeinsamen Infrastrukturverbandes für das Ahrtal an, um Ressourcen effizient zu bündeln. Die Frage „Brauchen wir wirklich vier Abwasser- und drei Wasserwerke?“ verdeutlichte seinen Appell zur Zusammenarbeit. Zudem plädierte er für ein frühzeitiges Vorhersagesystem für Starkregen und Hochwasser, das bis zu drei Tage Vorlauf bieten könnte – eine wichtige Ergänzung zum überörtlichen Hochwasserschutz. Auch mehr Digitalisierung, etwa durch Mitarbeit in der Genossenschaft inframete eG, sei nötig.

Peter Ropertz, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands, dankte für den regen Austausch: „Die Veranstaltung zeigt, wie groß das Interesse an einer zukunftsfähigen Entwicklung des Ahrtals ist.“

Pressemitteilung des

CDU Stadtverband

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Dipl.-Ing. Markus Becker, Bauingenieur und Infrastrukturexperte, stellte in seinem Vortrag zentrale Herausforderungen und Chancen für die Weiterentwicklung der Region bis 2030 vor – insbesondere in Bezug auf Hochwasser- und Starkregenschutz. Foto: privat

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