Staatskanzleidirektor Hoch und Bundestagsabgeordnete Pilger sichern Unterstützung zu
Karin Küsel-Ferber im Dialog
St. Sebastian. „Es geht um mehr als nur um Zahlen und Statistiken, es geht darum, unser Land im Einklang mit sozialen, finanziellen und wirtschaftlichen Interessen weiterzuentwickeln. Es geht um Unterstützung der Schwächeren unserer Gesellschaft und um Förderung besonders Leistungsfähiger“, sagt Karin Küsel-Ferber im Gespräch mit Clemens Hoch, Chef der Mainzer Staatskanzlei und Bundestagsabgeordneten Detlef Pilger. „Unsere Region, besonders unser Wahlkreis 10, verfügt über eine gute Infrastruktur, in die das Land jüngst ordentlich investierte“, sagte Küsel-Ferber und bekräftigte den eingeschlagenen Kurs der Landesregierung nach kostenfreier Bildung. „Für rheinland-pfälzische Familien ist es selbstverständlich geworden, dass Bildung von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule kostenfrei ist. Das entlastet die Familien spürbar“, ergänzte Clemens Hoch und erinnerte an Zeiten, an denen Familien beachtliche Geldsummen zahlen mussten, um KiTa-Gebühren zu zahlen. „Natürlich fordert uns dies heraus, jedoch ist es uns das wert und wir werden weiterhin die Familien entlasten und weiter an fairen Bildungschancen arbeiten“, bekräftigte Küsel-Ferber im Gespräch mit dem SPD-OV St. Sebastian. Bundestagsabgeordneter Detlef Pilger, der ebenso an den Gesprächen teilgenommen hat, versicherte jede politische Unterstützung aus Berlin bei der Umsetzung der gesetzten Ziele. Karin Küsel-Ferber, die erstmals für die SPD ins Rennen um ein Landtagsmandat geht, hat dabei konkrete Vorschläge, um unsere Region und ihren Wahlkreis weiterzuentwickeln. „Forschung & Bildung müssen stärker mit der regionalen Wirtschaft vernetzt werden, um unseren Standort zu stärken und um Arbeitsplätze zu sichern. Als Ortsbürgermeisterin kenne ich die Forderungen regionaler Unternehmen nach einem schnelleren und stabileren Internet. Hieran müssen wir dringend arbeiten. Wir leben in einer globalisierten Welt und sollten die Vorteile hieraus auch nutzen. Jedoch dürfen wir nicht unsere nationalen Standards, wie etwa Arbeitsschutz, Umweltschutz, soziale Sicherungen etc. aufgeben. Ich halte es für völlig falsch, zur Integration der Flüchtlinge und Asylsuchenden den Mindestlohn aufzuweichen. Wir laufen damit große Gefahr den sozialen Frieden zu gefährden“, so Küsel-Ferber und ergänzt: „[...] durch meine vielen Hausbesuche habe ich mit unseren Bürgerinnen und Bürgern gesprochen und die Sorgen und Wünsche notiert. In meiner weiteren, politischen Arbeit wird der Bürgerdialog eine wichtige Säule darstellen“, so Karin Küsel-Ferber.
Pressemeldung SPD
St. Sebastian
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