Am Montag, 04. April
Katwarn – Probealarm durch die Integrierte Leitstelle Koblenz
Koblenz/Region. Am Montag, 04.04.2016 führen die Landkreise Ahrweiler, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz einen Probealarm mit dem Warnsystem KATWARN durch. Nach Auslösung durch die Integrierte Leitstelle Koblenz erhalten alle, die sich bereits bei KATWARN angemeldet haben, eine Probewarnung. Der Probealarm wie auch die Nutzung im Ernstfall ist für die Bürger und Bürgerinnen kostenlos und freiwillig.
Wenn am Montagmittag gegen 14:30 Uhr die Nutzer des Warnsystems KATWARN in den Landkreisen Ahrweiler, Cochem-Zell, Mayen- Koblenz und der Stadt Koblenz einen Alarm auf ihr Handy oder Smartphone erhalten besteht kein Grund zu Sorge. Durch die Integrierte Leitstelle Koblenz wird ein Probealarm ausgelöst, um die Funktionalität und die einwandfreie Handhabung mit dem seit Januar 2015 bestehenden Warnsystem zu testen.
KATWARN ist ein Warnsystem, über welches Nutzer per Smartphone oder Handy eine Warnmeldung im Falle von Großbränden, Bombenfunden oder Wirbelstürmen von den verantwortlichen Katastrophenschutzbehörden erhalten können. KATWARN bietet damit die Möglichkeit, neben Lautsprecherdurchsagen, Sirenen und Rundfunk, die betroffene Bevölkerung zeitnah und zielgerichtet zu informieren und zu warnen.
Um die einwandfreie Funktionalität zu gewährleisten sind Probealarme wichtig.
Branddirektor Schröder : „Solche Tests sind nicht nur für die Mitarbeiter in der Anwendung von KATWARN wichtig, sondern auch für die Bevölkerung, die durch den Probealarm an die Funktionsweise erinnert wird.“
In Rheinland-Pfalz wird das System als einzigstes nicht nur dezentral in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten genutzt, sondern liegt auch in der Verantwortung des Innenministeriums für Gefahren im gesamten Bundesland. Branddirektor Schröder: ,,Gemeinsam mit den Landkreisen und dem Land haben wir uns auf drei feste Termine für diese Probealarme geeinigt. Hiervon werden zwei gemeinsam für die Landkreise und die Stadt Koblenz durchgeführt und einer zentral für das gesamte Bundesland.“
So hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion bereits im Dezember 2015 einen Probealarm ausgelöst. Die wichtigen Erkenntnisse aus diesem Probealarm helfen dabei, das System noch besser werden zu lassen, um im Ernstfall betroffene Bürger und Bürgerinnen bestmöglich, zeitnah und gezielt zu warnen.
Pressemitteilung
Amt für Brand- und
Katastrophenschutz
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