Politik | 12.05.2023

Leserbrief zu Leserbrief zu „BLICKwinkel – Pro und Contra im Fokus: Rückkehr des Wolfes: Segen für die Natur oder Sicherheitsrisiko?“ in BLICK aktuell 18/23

Keine Zulassung von Wölfen in unserem Lebensraum

Ich bin gegen die Zulassung der Wölfe in unserem Lebensraum. Diese Tierart ist nicht vom Aussterben bedroht. Es gibt riesige menschenleere Gebiete auf der Erde, in denen die Wölfe leben können. Um wirtschaftliche Schäden in unseren Wäldern durch übermäßigen Verbiss von Rehen zu verhindern, bedarf es keiner Wölfe. Das dürften doch die Jäger schaffen.

Wenn die Vermehrung der Wölfe weiterhin zugelassen wird, werden sich überall Gruppen bilden, da die Wölfe Rudeltiere sind. Wer kann es dann noch wagen, durch abgelegene Waldgebiete zu wandern Maiglöckchen zu pflücken oder Pilze zu sammeln.

Es dürfte nicht helfen, was im August 1815 die Bezirksverwaltung in Koblenz nach einem tödlichen Wolfsangriff bei Winningen riet. Man sollte, wenn man sich zur Feldarbeit oder sonst über Land begebe, sich mit irgendeiner Waffe zu versehen, es sei eine Lanze oder Heugabel oder ein fester Knüppel, um sich wehren zu können.

Noch gefährlicher sind die Bären, die sich auch ungestört vermehren dürfen. Ein tödlicher Vorfall in Italien zeigt das wieder einmal. Auch diese Tierart ist nicht durch Aussterben bedroht, aber in unserem Lebensraum hat sie nichts zu suchen.

Ottmar Prothmann,

Oeverich

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
13.05.202309:30 Uhr
juergen mueller

Wir brauchen uns nicht vor der globalen Erderwärmung zu fürchten, die soziale Kälte wird uns schon vorher zerstören und zwar die unter den Menschen und auch die gegenüber Tieren. Das Herz eines Menschen kann man beurteilen nach seinem Umgang und seiner Meinung gegenüber Tieren. Dazu gehören auch Wolf und Bär. Riesige Gebiete auf der Erde sollte man vorzugsweise dazu nutzen, Zweibeiner dorthin umzusiedeln, die für eine Entnahme bzw. Umsiedlung von Lebewesen sind, die seid Jahrhunderten zum Gleichgewicht der Natur beitragen und nun nach Meinung nicht weniger Menschlein in deren Lebensraum nichts mehr zu suchen haben.
Menschlein, die sich anmaßen bestimmen zu wollen/können, WER und WAS sich in ihrem Umfeld aufzuhalten hat.
Wie tief muss man fallen, um über die Lebens-, Daseinsberechtigung (auch wenn es sich "nur" um ein Tier handelt) urteilen und entscheiden zu dürfen?

Neueste Artikel-Kommentare
  • Markus Witsch: Es kann ja sein, dass 66% der Merzbacher sich einen eingeschränkten Nahversorger wünschen, aber die Bewohner von Schlebach, Irlenbusch, Neukirchen, Kurtenberg, Berscheid und Loch/Queckenberg haben andere Einkaufsgewohnheiten.
  • Hink Heike: Hat die UWG, CDU und der Herr Meyer sich auch einmal überlegt,wie die Senioren vollgepackt mit ihrer Ware, die ganzen Berge wieder hochkommen sollen? Und die Todenfelder, Hilberather, Locher und Queckenberger...
  • *Katja* : Jede einzelne Zeile hier trifft den Kern dieser Gruppe wunderbarer verrückten Hühner ?? ?? ??. Großartig und weiter so??

WiderSPRUCH: Das neue Kleid von Sankt Laurentius

  • Andreas Ludwig-Koch: Sehr geehrte Frau Schmitz, Ihre Ausführungen haben weniger mit Religionswissenschaft u. neutraler Historiographie zu tun, als mit protestantischer Hermeneutik. Die frühchristliche Eucharistie war zwar...
  • Dietmar Muenster: Alles in allem bin ich sehr enttäuscht,was ist aus der schönen Kirche bloß geworden?
  • Anna-Maria Smits : Sehr geehrter Herr Pacyna-Heinen , Was ist der Sinn dieser verspäteten Kritik? Wissen Sie wieviel Arbeit es ist, eine Kirche zu restaurieren? Unsere Martin-Luther-Kirche ist von der Wiedereröffnung noch weit entfernt.
DA bis auf Widerruf
Dauerauftrag
Image
Essen auf Rädern
Dauerauftrag 2026
Anzeige Andernach Mitte Card
Anzeige SALE
Imageanzeige Dauerauftrag 02/2026
Empfohlene Artikel

Am 22. März 2026 wählen die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für die CDU geht mit Gordon Schnieder ein Kandidat ins Rennen, der den festen Plan hat, nach 35 Jahren SPD-geführter Landesregierung den politischen Wechsel herbeizuführen. Aktuelle Umfragen sehen die Christdemokraten als stärkste Kraft im Land. Doch was würde sich konkret ändern, sollte die CDU künftig den...

Weiterlesen

Miesenheim. Die Dorfgemeinschaft in Miesenheim lebt von den vielen ehrenamtlich tätigen Personen, die sich mit außergewöhnlichem Engagement für die Erhaltung des Dorfes und die Dorfgemeinschaft einsetzen. Manche dieser Tätigkeiten werden schon seit Jahrzehnten durchgeführt und von der Mehrheit der Dorfgemeinschaft gar nicht wahrgenommen. Daher hat der Ortsbeirat auf Antrag der FWG beschlossen, das ehrenamtliche Engagement zu stärken.

Weiterlesen

Andernach. Die Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG) bewegt derzeit viele Familien und Interessierte in Andernach. In den vergangenen Wochen hat die Freie Wählergruppe Andernach e.V. (FWG) hierzu zahlreiche Anfragen aus der Bürgerschaft erreicht. Vor diesem Hintergrund widmet die FWG ihre nächste Bürgersprechstunde diesem wichtigen Thema.

Weiterlesen

Weitere Artikel

Aus dem Polizeibericht

Autos in Eich aufgebrochen

Andernach. In der Nacht von Mittwoch, den 04.02.2026, auf Donnerstag, den 05.02.2026, kam es im Stadtteil Andernach-Eich zu mehreren Aufbrüchen von PKW und anschließender Entwendung von Gegenständen aus dem Innenraum.

Weiterlesen

Aus dem Polizeibericht

Autos in Niederzissen aufgebrochen

Niederzissen. Am Samstag, den 31.01.2026 hat eine bislang unbekannte Täterschaft in den Abendstunden insgesamt acht PKW auf dem Mitfahrerparkplatz Niederzissen aufgebrochen. Die unbekannte Täterschaft hat an allen Fahrzeugen die Scheiben eingeschlagen und sich so Zugang in die Fahrzeuge verschafft. Die Gesamtschadenshöhe beträgt ca. 4000EUR. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden...

Weiterlesen

Aus dem Polizeibericht

Einbruch in Müsch

Müsch. Am Abend des 25.01.2026, zwischen 17:30 Uhr und 18:30 Uhr, versucht ein männlicher Täter den Selbstbedienungsautomaten der Lachsräucherei Sion in Müsch aufzubrechen. Als der männliche Einzeltäter die Tatörtlichkeit verlässt, passiert ein Fahrzeug, aus Richtung Antweiler kommend, die Fischräucherei. Die Polizei sucht nun gezielt nach diesem Verkehrsteilnehmer. Möglich ist, dass dieser Angaben zum bisher unbekannten männlichen Einzeltäter machen kann.

Weiterlesen

Dauerauftrag 2026
Imageanzeige
Rund um´s Haus
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Kreishandwerkerschaft
Kreishandwerkerschaft
Imageanzeige
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Geschäftspartner für Versandhandel
Stellenanzeige
Stellenanzeige Hilfspolizist
Stellenanzeige Jugendpfleger/in u. Azubi Kauffrau Tourismus
Karneval in der Region (Weißenthurm)
Karneval in der Grafschaft
Karneval im Brohltal
Karneval im Brohltal
Bad Neuenahr-Ahrweiler feiert Karneval