Junge Union bereitet sich auch rhetorisch auf die Kommunalwahlen 2019 vor
Körpersprache im Vordergrund
Dieblich. Viele Mitglieder aus dem gesamten nördlichen Rheinland-Pfalz nahmen am Rhetorikseminar der Jungen Union Koblenz-Montabaur zum Thema Körpersprache in Dieblich teil. Ziel des Seminars war es, die Mitglieder auch rhetorisch für politische Ämter vorzubereiten. Im Fokus dabei stand die Kommunalwahl im kommenden Jahr.
„Kommunalwahlen sind bekanntlich JU-Wahlen, denn bei keiner Urnenwahl stehen so viele JUler auf den Listen“, so der Bezirksvorsitzende der JU, Torsten Welling. Im Rahmen des Seminars stand die Körpersprache im Vordergrund. Gemeinsam mit dem Referenten Patrick Baumann wurde die Rolle der Körpersprache und mögliche Folgen analysiert.
Durch Videoanalysen der Teilnehmer konnten diese am lebenden Objekt lernen, welche Ausstrahlung Körpersprache auf andere haben kann. Neben dem Auftreten in hitzigen Diskussionen und dem berühmten ersten Eindruck wurde an der Körperhaltung an sich gearbeitet.
Dem Referenten war es dabei wichtig keine Universallösung, sondern eine auf den einzelnen Teilnehmer zugeschnittene Empfehlung zu erarbeiten.
Der Bezirksverband der Jungen Union Koblenz-Montabaur vereint die Mitglieder der elf Kreisverbände von Altenkirchen und Ahrweiler im Norden bis Bad Kreuznach zu einem übergeordneten Verband. Als Stimme der Jugendlichen und JUler im Norden von Rheinland-Pfalz veranstaltet die Junge Union Koblenz Montabaur regelmäßig Veranstaltungen zur Information und Weiterbildung seiner Mitglieder. Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen finden sich auf der Homepage unter http://www.ju-ko-mo.de/.
Pressemitteilung der
Jungen Union Koblenz Montabaur

Rhetorikseminare sind für Politiker von einer immensen Bedeutung.Wer es bisher nicht selbst konnte,lernt es dort ... das Lügen,Vertuschen,Hinhalten,Abschwächen;Versprechen,deren Nichteinhalten-die ganze Palette,was das politische Leben so aus macht und mehr.Der Politik geht der Nachwuchs nicht aus... nur immer mehr deren Glaubwürdigkeit,was ihr aber egal ist,da sie nach 2 Wahlperioden sehr gut versorgt ist,ein Zeitraum,für den der Normalo 45 Jahre arbeiten u. einzahlen muss,für "die" mit u. dann selbst doch u.U.zur Tafel muss.Ist das gerecht u. entspricht einem Sozialstaat? Dieser Nachwuchs ist nichts anderes als das,was uns ALIEN 1-4 als Horrorszenario mit auf den Weg gibt - die Wiedergeburt einer Spezie,die immer überleben wird u.von dem lebt,was sie sich einfach einverleibt.Wer das abstreitet,Ist entweder dumm wie ein halber Meter Feldweg oder sich seiner Sache nur sicher u.natürlich seiner Unverantwortlichkeit gegenüber denjenigen,den er sich angeblich verpflichtet fühlt.