CDU-Landtagskandidatin Petra Schneider in Kripp:
„Kommunalpolitik ist keine Einbahnstraße“
Schutzvorkehrungen gegen Hochwasserschäden in Augenschein genommen
Kripp. Aus der Kommunalpolitik im Brohltal in die Landespolitik aufzusteigen heißt auch, den eigenen Aktionsradius auszuweiten. Petra Schneider, die A-Kandidatin der CDU ist daher nicht nur zurzeit auf Tour in den Rheinstädten des Kreises Ahrweiler.
Als Glücksfall erwies sich nun der Besuch im Treidelort Kripp. Der erste warme und sonnige Tag des Jahres 2021 sorgte nicht nur für beste Laune bei der Kandidatin, sondern ermöglichte auch viele Begegnungen am Rhein, in den Wohnstraßen und über den Gartenzaun hinweg. Begleitet wurde sie dabei von Mitgliedern der CDU aus den Ortseilen Kripp, Oedingen, Oberwinter und Remagen.
Petra Schneider informierte sich über die besonderen Schutzvorkehrungen gegen das Hochwasser von Rhein und im Mündungsgebiet der Ahr. Besonders beeindruckt zeigte sie sich, als sie von den vielfältigen Aufgaben der Kripper Feuerwehr bei Überflutungen erfuhr. Viele Infos gab es zur Erschließung und Infrastruktur des Neubaugebietes Lange Fuhr. Am Beispiel des Kinderspielplatzes „Im Maar“ erfuhr sie, wie unterschiedlich die Interessenlagen bei Anwohnern von öffentlichen Anlagen und deren Benutzern ausfallen können. Welche Vielfalt Kripp den Einwohnern und Besuchern zu bieten hat, wurde deutlich auf dem letzten Teilstück der Strecke, das über den Wasserturm durch die Ahrniederung zurück zum Rhein führte.
„Das hier ist keine Einbahnstraße...“, so verband Petra Schneider ihren abschließenden Dank mit dem Versprechen, sich auch nach ihrer Wahl für die Belange der Rheingemeinden einzusetzen.
Pressemitteilung
Petra Schneider (CDU)
