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CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Verbandsgemeinderat Cochem

Konsequentes Handeln gefordert

Resolution wurde mit den Stimmen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen

11.09.2019 - 12:34

Cochem. Mit den Stimmen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen beschloss der Verbandsgemeinderat Cochem eine Resolution zum Klimanotstand und die Änderung der Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Cochem. Ab dem 1. Januar 2020 soll bei jedem Antrag und bei jeder Entscheidung des Verbandsgemeinderates eine Überprüfung der Umwelt- und Klimaverträglichkeit vorgenommen werden.

„Die auch in unserer Region spürbare Auswirkung der Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wenn wir diese Folgen für Mensch und Natur noch verringern wollen, braucht es in kürzester Zeit ein konsequentes Handeln auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Vor diesem Hintergrund haben zahlreiche Städte und inzwischen sogar Länder den sogenannten Klimanotstand ausgerufen. Mit dem Ausruf des Klimanotstandes und den vorgesehenen Änderungen wollen wir als Verbandsgemeinde Cochem den Grundstein dafür legen, in unseren Entscheidungen Umwelt- und Klimaverträglichkeit stärker zu berücksichtigen. Wir sind überzeugt, dass unsere Verantwortung diese Veränderungen einfordert und dass wir daraus eine noch bessere Verbandsgemeinde entwickeln können.“

Konkret sollen zukünftige Entscheidungen der Verbandsgemeinde Cochem stets auch daraufhin überprüft werden, inwieweit sich Auswirkungen auf das Klima ergeben, ggf. wie dies positiv beeinflusst werden könnte. Dieser Ansatz mag sich theoretisch anhören. Tatsächlich sind eine Vielzahl von Entscheidungen und Maßnahmen „klimarelevant“. Als Beispiele lassen sich Bau- und Umbaumaßnahmen anführen, Änderung der Heizung von öffentlichen Gebäuden, Anschaffung von Fahrzeugen u. v. m..

Weiterhin stellt die Verbandsgemeinde in einem jährlichen Bericht Fortschritte und Schwierigkeiten bei der Reduktion von Emissionen fest.

Pressemeldung der Fraktionen

der CDU und

Bündnis 90/Die Grünen in der

Verbandsgemeinde Cochem

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14.09.2019 12:23 Uhr
juergen mueller

Einfach nur Grün-Schwarzes-Geschwätz. Politische Verantwortung - Wo war die in den vergangenen Jahrzehnten? Die angeführten Beispiele entbehren jeder Grundlage,weil sie schon eine Faulheit beim Denken offenbaren, weil man wissentlich einfach unerwähnt läßt:"Kommunen ächzen unter Kassenkrediten".Politisches Kalkül, verantwortungslos und verlogen.



12.09.2019 12:06 Uhr
Uwe Klasen

Klimanotstand, treffende Worte dazu von Publizist Henryk M. Broder: „Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.“



11.09.2019 13:59 Uhr
Uwe Klasen

Und so wird weiter die Freiheit des einzelnen Eingeschränkt, mit getäuschten Notstand! Zuerst war es „Global Warming“, als dies Ausblieb (die Temperaturen gehen zurück) wurde daraus der „menschengemachte Klimawandel durch CO²“ (eine Erfindung) und nun ist es die Klimakrise! Was kommt als nächstes?



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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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