Politik | 15.07.2017

CDU-Politiker informierten sich vor Ort in Hammerstein

Krankmachender Bahnlärm muss ein Ende haben

In Hammerstein erlebten sie die Lärmbelästigung durch vorbeidonnernde Züge hautnah (v. l.): Erwin Rüddel, Norbert Barthle, Achim Hallerbach, Erich Schneider und Beate Kerres.  privat

Hammerstein. Die Problematik „Bahnlärm“ erörterten jüngst der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Norbert Barthle, CDU-Landratskandidat Achim Hallerbach, Erich Schneider von der Bürgerinitiative gegen Bahnlärm Leutesdorf und Beate Kerres vom CDU-Gemeindeverband Bah Hönningen bei einem Treffen in Hammerstein. Dabei betonte Rüddel, auch als Initiator der parteiübergreifenden Parlamentsgruppe Bahnlärm im Deutschen Bundestag, dass der Bahnlärm im gesamten Mittelrheintal, also auch am unteren Mittelrhein, deutlich reduziert werden müsse. „Denn das Mittelrheintal endet nicht in Höhe Leutesdorf und Weißenthurm, sondern führt weiter über Unkel in Richtung Bonn. Ich habe erfolgreich daran mitgewirkt, dass der Deutsche Bundestag die Halbierung des Bahnlärms bis 2020 durch das Verbot lauter Güterwagen beschlossen hat“, so Erwin Rüddel.

In einem nächsten Schritt gelte es, weitere nachhaltige schienenlärmsenkende Maßnahmen zu finden und umzusetzen, beispielsweise durch Schienenstegdämpfer und Lärmschutzwände. „Auch hier in unserer Region, am unteren Mittelrhein, müssen die Menschen vor übermäßigem und vermeidbaren Bahnlärm unbedingt geschützt werden“, konstatierte Hallerbach. Staatssekretär Barthle konnte sich vor Ort durch vorbeiratternde Güterzüge von dem Ungemach überzeugen und sagte seine Unterstützung zu.

Pressemitteilung des

MdB Erwin Rüddel (CDU)

In Hammerstein erlebten sie die Lärmbelästigung durch vorbeidonnernde Züge hautnah (v. l.): Erwin Rüddel, Norbert Barthle, Achim Hallerbach, Erich Schneider und Beate Kerres. Foto: privat Foto: DIETER KLAAS .....PHOTODESIGNKLA

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