Politik | 27.12.2018

Projekt Gemeindeschwester plus kann weitergeführt werden

Kreisbeigeordneter Mahlert informierte regionalen Projektbeirat

Der regionale Projektbeirat Gemeindeschwester plus mit den drei Gemeindeschwestern Roswitha Rosenmüller, Brigitte Siebenmorgen und Christa Reutelsterz (Bildmitte).

Kreis Neuwied. Seit Sommer 2015 hat der Landkreis Neuwied an dem bis 31.12. 2018 befristeten Modellprojekt Gemeindeschwester plus teilgenommen. Der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert konnte nun im Rahmen einer Sitzung des regionalen Projektbeirates Gemeindeschwester plus die erfreuliche Nachricht verkündigen, dass die Finanzierung des Projektes für weitere zwei Jahre gesichert ist. „Ich freue mich, dass das Land Rheinland-Pfalz sich zu einer zweiten Projektphase entschlossen hat und wir damit in die Lage versetzt werden, diesen wichtigen Pfeiler der Sozialen Arbeit im Landkreis Neuwied weiterzuführen. Unsere eigenen Erfahrungen der letzten drei Jahre, viele positive Rückmeldungen und auch das erfreuliche Ergebnis der wissenschaftlichen Evaluation des Modellprojektes Gemeindeschwester plus haben uns als Landkreis überzeugt, so dass die Entscheidung zur weiteren Teilnahme an dem Projekt leicht gefallen ist“, teilte Mahlert mit. Die Gemeindeschwester plus wird im Landkreis Neuwied am Pflegestützpunkt 1 in der Stadt Neuwied und am Pflegestützpunkt Linz eingesetzt. Die Kooperationspartner des Landkreises sind der AWO-Kreisverband als Träger der AWO Pflege– und Senioren gGmbH, der Caritasverband Neuwied und das St. Josefshaus in Hausen als Träger der Caritas Sozialstation an Rhein und Wied.

Nun konnten der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert und die Geschäftsführer der kooperierenden Institutionen, Manfred Anton für die AWO Pflege- und Senioren gGmbH und Mario Klein für die Caritas Sozialstation an Rhein und Wied, nun die neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnen.

Mit der Projektteilnahme verbindet der Landkreis Neuwied u.a. das Ziel, durch Prävention und Gesundheitsförderung sowie durch Beratung, Bekanntmachung und Vernetzung von Unterstützungsangeboten bereits im Vorfeld von Pflegebedürftigkeit das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Selbständigkeit hochbetagter Menschen zu erhalten. Die Gemeindeschwester plus für den Einzugsbereich des Pflegestützpunktes 1 in der Stadt Neuwied ist unter Tel. 02631 9391131, die Gemeindeschwestern plus für den Einzugsbereich des Pflegestützpunktes Linz und der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach unter 02644 4063300 zu erreichen.

Das Projekt Gemeindeschwester plus wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz.

Die Finanzierung des Projektes Gemeindeschwester plus ist für weitere zwei Jahre gesichert. Foto: (v.l.n.r.): Manfred Anton, Geschäftsführer AWO Pflege- und Senioren gGmbH; 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert; Mario Klein, Geschäftsführer Caritas Sozialstation an Rhein und Wied bei der Vertragsunterzeichnung.

Die Finanzierung des Projektes Gemeindeschwester plus ist für weitere zwei Jahre gesichert. Foto: (v.l.n.r.): Manfred Anton, Geschäftsführer AWO Pflege- und Senioren gGmbH; 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert; Mario Klein, Geschäftsführer Caritas Sozialstation an Rhein und Wied bei der Vertragsunterzeichnung.

Der regionale Projektbeirat Gemeindeschwester plus mit den drei Gemeindeschwestern Roswitha Rosenmüller, Brigitte Siebenmorgen und Christa Reutelsterz (Bildmitte).

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