FDP Rheinbach setzt Anstrengungen für einen Skulpturenpfad fort
„Kunst ist eine Tochter der Freiheit“
Rheinbach. „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“, mit diesem Zitat von Friedrich Schiller unterstreicht Prof. Dr. Gerd Wiendieck, Wahlbezirkskandidat der FDP in Hilberath, einleitend seine Motivation für die Anstrengungen um einen Skulpturenpfad in Rheinbach. „Gerade unter dem Eindruck dieser weltumspannenden Pandemie sind auch die schönen Künste und Kultur so wichtig, fast wie die Luft zum Atmen! Sie sind Nahrung für die Seele, geben Mut und inspirieren auch für kreative Lösungen im Alltag!“, so Wiendieck weiter. Seit Jahren bemüht sich die FDP in Rheinbach um einen Skulpturenpfad in Rheinbach, der an sinnvoll gewählten Orten, durch Aufstellung ausgewählter, bestehender und neu zu schaffender Skulpturen, die Umgebung in Wert setzen und durch einen Pfad durch die Stadt thematisch verbinden soll. Dabei sollen Künstler gegebenenfalls durch private Sponsoren oder auch durch Kost und Logis während des Projektes unterstützt und motiviert werden. Selbstverständlich sollen auch die Anwohner vor Ort mit eingebunden werden.
Einem erneut konkreten Antrag der FDP von Frühjahr 2018 folgend wurde eine Planungsgruppe aus Politik, Stadtverwaltung, dem Verein „Freunde des edlen Glases e.V., des Gewerbevereins und der Berufsfachschule für Glastechnik und -gestaltung gebildet um Standorte, Finanzierung und Projektplanung in Angriff zu nehmen.
Die Planungsgruppe hat sich bisher zwar vier Mal zu Gesprächen getroffen und einzelne Ideen zusammen getragen und diskutiert, allerdings war die wichtige Beteiligung der Verwaltung durch die naheliegenden Herausforderungen durch deren Einbindung im Zusammenhang mit dem „Masterplan Innenstadt“, die Fertigstellung des Römerkanal-Infozentrums und die Mitwirkung im Projekt „Beethoven-Jahr“ nicht immer möglich.
Hier wollen wir nach der Wahl und mit einem neuen Bürgermeister einen neuen Anlauf nehmen. Als Koordinator der Planungsgruppe hatte Gerd Wiendieck außerdem bereits verschiedene Gespräche mit Künstlern und Vertretern von Kulturinstitutionen geführt. „Besonders aufschlussreich und nah bei unserem Projekt war die Diskussion mit dem Bildhauer und Alanus-Dozenten Prof. Paul Petri sowie Dr. Josef Spiegel von der NRW-Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.“
Die Einladung dieser renommierten Experten sollte ein öffentlicher Startschuss für das Rheinbacher Projekt „Skulpturenweg“ sein und damit den Planungsprozess neu stimulieren.
Pressemitteilung der FDP Rheinbach
