„Lebenswerte Stadt“ Bad Neuenahr-Ahrweiler
Kurgarten goes Weckmann
Bürgerinitiative sucht am 29. Oktober das Gespräch mit den Bürgern
Bad Neuenahr. Die Neugestaltung des Kurparkterrains erregt derzeit viele Gemüter: Soll abgerissen werden oder erhalten? Wie umgehen mit Denkmalschutz und historischem Wert? Wie dem Rechnung tragen, dass Kur sich heute anders darstellt als in den Dreißigern? Die BI „Lebenswerte Stadt“, die sich für eine behutsame und geschichtsbewusste Stadtentwicklung einsetzt, hat dazu bereits viel veröffentlicht und im September ein Symposium mit Fachleuten gestaltet.
Nun stellt sie sich erneut der Diskussion, möchte zur Auseinandersetzung mit den Bauten und überhaupt mit Stadtgestaltung anregen: Was macht die Lebensqualität einer Stadt aus? Wann wirkt eine Stadt charmant und attraktiv? Mitglieder der BI bieten ein buntes Programm rund um die Kurparkliegenschaften anlässlich von „Rund um den Weckmann“ am Sonntag, 29. Oktober, 13 bis 18 Uhr, an einem Infotisch vor der Poststraße 30 (ehemaliges Sanitätsrat-Niessen-Haus). Hier gibt es Hintergrundinfos, eine Infobroschüre, eine Kinderrallye rund um Kurpark und Bad Neuenahr, eine Postkartenaktion, sowie zwei Gästeführungen zum Thema um 14.30 und um 16 Uhr.
Mehr Informationen über Projekte und Aktionen der BI auf www.lebenswertestadt.jimdo.com.
Pressemitteilung der
BI „Lebesnwerte Stadt“
Für „Rund um den Weckmann“ hat die Bürgerinitiative einige Aktionen geplant, um Jung und Alt den Kurpark näherzubringen, darunter auch zwei Gästeführungen. Foto: Markus Hartmann
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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