SPD-Stadtratsfraktion Koblenz zu den Anlegestellen im Rauental
Lärmemissionenmüssen reduziert werden
Koblenz. Laufende Motoren, Wartungsarbeiten, die sich über Wochen hinziehen – die Beschwerden aus der Anwohnerschaft im Rauental über die dortige Schiffsanlegestelle verstummen nicht.
Unterstützung finden sie in den Ratsfraktionen SPD und Die Linke-PARTEI, die in einem gemeinsamen Antrag für den Koblenzer Stadtrat die Wiederaufnahmen von Gesprächen zwischen der Stadt und dem zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt forderten.
„Ziel dieser Gespräche muss es sein, dass die Anlegestelle im Rauental entfällt“, kommentieren Marion Lipinski-Naumann, Vorsitzende der SPD-Fraktion, ihr Stellvertreter Fritz Naumann sowie der Vorsitzender der Fraktion Die Linke-PARTEI, Oliver Antpöhler-Zwiernik. „Die hohen Lärmemissionen und die fehlende Infrastruktur sorgen hier für einen unzumutbaren Zustand.“
So laufen die Generatoren der anliegenden Schiffe aufgrund der fehlenden Landstromanlage teils wochenlang, was zu einer immensen Lärmbelästigung im Rauentaler Moselbogen führt. Auch können Versorgungsfahrzeuge und Shuttle-Busse die Schiffe kaum erreichen.
In der entsprechenden Sitzung des Stadtrates wurde die Stadtverwaltung nun erneut gebeten, das Gespräch mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt zu suchen. Von Seiten der Ratsfraktionen hofft man, dass so eine Lösung gefunden und die Anwohnerschaft im Rauental entlastet werden kann.
Pressemitteilung der
SPD-Stadtratsfraktion Koblenz
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