Politik | 06.09.2017

2012 war das Jahr der Entscheidung

Lärmschutz Miel

Miel. Die Lärmschutzwand Miel ist nach fünf Jahren fertiggestellt. Ein langer Weg mit einem noch längeren Vorlauf. Die Forderung der Mieler Bürgerinnen und Bürger nach einem funktionierenden Lärmschutz ist nahezu so alt, wie die A 61. Jahrzehnte wurde er gefordert, geschehen ist nichts. Auf Initiative der ehemaligen CDU Landtagsabgeordneten Ilka von Boeselager wurden schließlich 2011 Lärmmessungen an der Autobahn durchgeführt, die die Grundlage für notwendige Lärmsanierungsmaßnahmen bilden sollten. Die Auswertung der Daten verzögerte sich aufgrund von Kapazitätsproblemen bei der mit der Auswertung beauftragten Regionalniederlassung des Landesbetriebes Straßenbau NRW in Krefeld. Im Juni 2012 informierte der Landesbetrieb Straßen NRW aus Euskirchen darüber, dass die Auswertung vorliegt. Vier Monate später teilten Ilka von Boeselager und Norbert Röttgen schließlich mit: „Der Leiter der zuständigen Regionalniederlassung des Landesbetriebs Straßenbau NRW hat uns in einem Gespräch zugesagt, dass es eine zusätzliche Lärmschutzmaßnahme an der A 61 bei Miel geben wird“. „Insbesondere die letzte Phase in 2012 war auch geprägt von einer konstruktiven Allianz zwischen der Bürgerinitiative „Lebenswertes Swisttal“, unter Vorsitz von Günter Aulenbach, und der Politik auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. In dieser Zeit wurden viele gemeinsame Sitzungen durchgeführt, gemeinsam Termine wahrgenommen und Aufgaben verteilt. Diese Konstellation war ein Glücksfall für den Bau des Lärmschutzes in Miel,“ erinnert sich der ehemalige CDU Gemeindeverbandsvorsitzende Bernd Großmann.

Pressemitteilung CDU

Fraktion Swisttal

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