Politik | 13.04.2023

SPD-Landtagsabgeordnete: Geburtsstation in Neuwied erhält Förderung von 220.182,82 Euro

Lana Horstmann: „Gute Nachrichten für die Region“

Lana Horstmann. Foto: Susie Knoll

Neuwied. „220.182,82 Euro für die Geburtshilfe am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Neuwied: Das sind sehr gute Nachrichten für die Region und für die umfassende gesundheitliche Versorgung hier bei uns vor Ort.“ Mit diesen Worten kommentiert Lana Horstmann, Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion für den Kreis Neuwied, die nun vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium bekanntgegebene Förderung. „Insgesamt erhalten die 29 Geburtsstationen im Land in diesem Jahr rund 5,8 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Es ist dabei ein richtiges Signal der Landesregierung, dass sie sich dafür eingesetzt hat, dass die Fördergelder einerseits allen Geburtsstationen zugutekommen, so dass Rheinland-Pfalz flächendeckend profitiert, und andererseits kleine Geburtskliniken in den Fokus genommen werden, um den ländlichen Raum zu stärken. Auch damit trägt die SPD-geführte Landesregierung weiter dazu bei, gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu etablieren“, führte Lana Horstmann aus.

Die Geburtshilfeabteilungen in Deutschland erhalten in diesem und dem nächsten Jahr insgesamt 120 Millionen Euro vom Bund. Auf Rheinland-Pfalz entfallen rund 5,8 Millionen Euro. Eine Besonderheit ist, dass die Verteilung der Gelder von den Ländern festzulegen ist. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hatte sich dafür eingesetzt, dass eine Förderung nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite möglich ist, um den Erfordernissen eines Flächenlandes wie Rheinland-Pfalz gerecht werden zu können. „Das Gesundheitsministerium unter Minister Clemens Hoch trägt so einen entscheidenden Anteil dazu bei, die geburtshilfliche Versorgung in unserer Region und ganz Rheinland-Pfalz zu gewährleisten“, betonte Lana Horstmann. „Dass die Gelder in enger Abstimmung mit der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz bereits Anfang Mai fließen können, ist ein weiterer sehr positiver Aspekt.“

Pressemitteilung des

Büro von Lana Horstmann

Lana Horstmann. Foto: Susie Knoll Foto: Susie Knoll

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