Dr. Anna Köbberling (SPD)
Land unterstützt soziale Projekte gegen Kinder- und Jugendarmut
Koblenz. Wie die Landtagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Dr. Anna Köbberling, mitteilt, fördert die Landesregierung soziale Projekte zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut mit einem speziellen Förderprogramm. Vereine, ehrenamtliche Initiativen und kommunale Behörden in der der Stadt Koblenz können für ihre Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Kultur bis zu 5.000 Euro beantragen. „Kinder- und Jugendarmut muss entschlossen bekämpft werden. Durch das Förderprogramm des Sozialministeriums werden Projekte unterstützt, die konkret durch niedrigschwellige Maßnahmen dazu beitragen, das Leben von armutsgefährdeten Kindern und Jugendlichen zu verbessern“, betont die Köbberling.
Die Corona-Pandemie stellt auch die Offene Kinder- und Jugendarbeit vor neue Herausforderungen, viele Angebote sind derzeit nicht verfügbar. „Es ist daher erfreulich, dass die Landesregierung bereits bestehende oder neue Projekte fördern möchte, die von Armut bedrohte Kinder und Jugendliche auch digital in den Blick nehmen“, so Köbberling. Antragsberechtigt sind soziale Projekte, die sich die Förderung sozialer (Alltags-) Kompetenzen, die Verbesserung der Bildungsgerechtigkeit, die Stärkung der Resilienz und die soziale Integration von finanziell benachteiligten Kindern- und Jugendlichen zur Aufgabe gemacht haben.
Anträge auf Förderung können zweimal im Jahr jeweils bis zum 30. Juni und 31. Dezember an die Mailadresse des Sozialministeriums R641@msagd.rlp.de gesendet werden.
Pressemitteilung des
Büro von Dr. Anna Köbberling

[ Zitat ] „Kinder- und Jugendarmut muss entschlossen bekämpft werden [ Zitat Ende ]
Jawohl- und das geht nur, wenn die Arbeit wieder geschätzt wird. Wir reden ja hier nicht von Ingenieuren, Bankern oder Beamten und Politikern, sondern von ganz normalen Bürgern, die mehr oder weniger feste Arbeitsplätze haben.
Es muss mehr Arbeit her-für den Einzelnen und die muss auch gut bezahlt sein. Das, was man früher an "einfacher" Arbeit hatte wird heute geächtet. Man dekradiert es in "prekäre" Arbeiten und schon ist die Putzfrau der letzte Lappen.
Geschenke und Hilfsvereine ist was ? Almosen ! Sonst nichts.
Her mit der Arbeit, her mit dem Geld ! Dann können auch ärmere Kinder selber den Beitrag für etwas zahlen.
Dieser ganze Sozialhype mit Vereinen etc. ist nichts anderes als was ?
Genau- eine Schande ! Das "Bildungspaket" von Frau v.d. Leyen war schon eine Schande fürs Land. Peinlich und kleingeistig mit viel Aufwand und Bürokratie. Geht's noch? Und diese Frau verdient sich nun blöd in der EU.