Beirat für Migration und Integration gewählt
Lediglich 6,7 Prozent der Wahl- berechtigten gingen an die Urnen
Region. Mit einer Wahlbeteiligung von nur 6,7 Prozent ist der neue Beirat für Migration und Integration gewählt worden. Von rund 14.600 Wahlberechtigten machten am vergangenen Sonntag nur 979 von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Die Wahlbeteiligung im Landkreis Mayen-Koblenz entspricht dem Niveau der letzten Beiratswahl im Jahr 2014. Zum Vergleich: Damals gingen 6,8 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne. Nach dem geltenden Recht hatte jeder Wähler maximal zehn Stimmen, die man auf die Liste oder einzelne Kandidaten verteilen konnte. Der Beirat wird für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Zusätzlich zu den zehn gewählten Beiratsmitgliedern kann der Kreistag bis zu fünf weitere Mitglieder entsenden. Die erste und damit konstituierende Sitzung des neuen Beirats für Migration und Integration ist am 4. Dezember. Nach dem vorläufigen Wahlergebnis gehören dem Beirat an: Gracy George Dahmke, Ayse Kilicaslan, Waziro Waziro, Zeynep Begen, Ali Edries, Sevnur Aymergen (SPD), Ernst Einig, Nicole Schnack (CDU), Aziz Aldemir und Ali Falatina (FWM3 / Die Linke).
Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Auch hier sollte man sich die Frage nach der Sinn- und Zweckhaftigkeit einer solchen erlesenen "Weisheit" zu einer solchen Thematik stellen, vor allem dann, wenn man selbst schon sehr lange auf einem toten Pferd reitet ohne es zu merken.
"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab." - (Angebliche) Weisheit der Dakota-Indianer
Die Frage nach einer Sinnhaftigkeit des Beirates sollte sich alleine schon deshalb nicht stellen, weil es das begrüßenswerte ehrenamtliche Bestreben von Menschen ist uns die Thematik Migration/Integration näher, dafür mehr Verständnis aufzubringen und Hilfestellung für diejenigen zu leisten, die als vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft in unserem Land aufgenommen werden möchten, was bekanntlich schwer genug ist.Sie sollten sich die Frage stellen, was man noch alles tun kann, dass dies gegen rechten Hass gewährleistet werden kann.
So stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des "Beirat für Migration und Integration", wenn genau die Menschen, die dieser Beirat denn Vertreten soll, diesen nicht Wählen!