Politik | 15.05.2019

CDU begrüßt einstimmige Entscheidung zum Radwegebau

Lückenschluss hat oberste Priorität

Endet nach wenigen Metern, der Radweg nach Villip.Foto: privat

Wachtberg-Villip. Der Ausschuss für Infrastruktur und Bau der Gemeinde Wachtberg hat in seiner Sitzung vom 7. Mai beschlossen, den Bau eines Radweges entlang der K58 Wachtbergring, von der Ampelanlage an der Kreuzung K58/L123 bis zum Kreisverkehrsplatz Villip Gewerbegebiet, mit oberster Priorität voranzutreiben. Die Verwaltung wurde von den Ausschussmitgliedern beauftragt, sich für eine entsprechende Priorisierung auch beim Baulastträger, der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises, einzusetzen.

Der von der CDU-Fraktion eingebrachte Antrag zur Priorisierung dieses Lückenschlusses fand unter den Ausschussmitgliedern über alle Fraktionen hinweg große Zustimmung.

„Als Ratsmitglied und Wachtberger Kreistagsabgeordneter begrüße ich diese Entscheidung sehr“, betont Christoph Fiévet (CDU). „Der Ausschuss hat mit dieser Entscheidung nicht nur unserer Gemeindeverwaltung die zur Realisierung notwendige politische Rückendeckung gegeben, sondern auch ein klares Signal an den Rhein-Sieg-Kreis, wo wir in Wachtberg dringenden Handlungsbedarf sehen.“

Auch in der Bedarfsermittlung des Rhein-Sieg-Kreises ist diese für Wachtberg so wichtige Radwegeverbindung entlang der K58, von Pech und Villip zum Einkaufszentrum in Berkum und weiter zur L123, seit Jahren vorgesehen. „Der einstimmig gefasste Beschluss kann auch hier helfen, dieses Projekt voranzubringen“, erklärte Fiévet weiter.

Pressemitteilung der

CDU Wachtberg

Endet nach wenigen Metern, der Radweg nach Villip.Foto: privat

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