OB-Kandidat der SPD Lahnstein
Marcel Will: „Mit den Menschen sprechen!“
Lahnstein.In Lahnstein ist viel zu tun. Obgleich die Stadt ungeheuer viel zu bieten hat, gibt es Baustellen, die in den kommenden Jahren angegangen werden müssen. Dabei ist sich OB-Kandidat Dr. Marcel Will bewusst, dass nicht jedes Problem sofort gelöst werden kann: „Ich denke hier vor allem an so große Projekte wie die Entwicklung des Hafenköpfchen oder die die BUGA 2029, die Belebung der Innenstadt oder die Verkehrsentwicklung.“ Lösungsansätze brauchen Zeit, Investitionen, aber vor allem viel Kommunikation. Gerade das ist für Will entscheidend: „Ich habe schon mehrfach in meinen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit verschiedenen Institutionen gehört, dass die Kommunikation mit der Stadt besser sein könnte. Ich möchte aber den Austausch zwischen Stadt und Menschen bzw. Institutionen fördern, wenn ich Oberbürgermeister werde. Offenheit und Gesprächsbereitschaft sind zentrale Eigenschaften, wenn man Probleme pragmatisch lösen möchte. Hier sollte die Stadt und auch der OB mit gutem Beispiel voran- und auf die Menschen zugehen.“ So bereiten Will besonders die Hausbesuche viel Freude. Das will er sogar fortführen, wenn er OB werden sollte: Denn hier kommt er mit den Menschen direkt ins Gespräch. „Alle paar Wochen will ich auch als OB von Haus zu Haus gehen, fragen was anliegt, was verbessert werden kann.“ Zusätzlich möchte er die Bürgersprechstunde bekannter machen, damit mehr Menschen dorthin kommen. Schon jetzt im Wahlkampf soll es bald eine Sprech- und Kennenlernstunde mit ihm geben. Will ist sich bewusst, dass bereits viele Projekte für die Stadtentwicklung kontrovers diskutiert worden sind und weiterhin werden. Aber manchmal scheint das letzte Quäntchen zu fehlen, damit auch etwas passiert. Vielleicht braucht es manchmal einen nachvollziehbaren Kompromiss, klare Führung und mehr Mut zum Handeln.“ Gleichzeitig sagt er: „Man muss akzeptieren und respektieren, dass nicht immer alle einer Meinung sind. Wichtig ist, über die Sache und sachlich zu debattieren. Dann findet sich am Ende meist eine tragbare Lösung.“ Nur gemeinsam könne man den Herausforderungen der Stadt erfolgreich begegnen. Anschließend muss dann aber auch gehandelt werden: „Miteinander reden ist wichtig, aber nur der erste Schritt. Am Ende muss man auch planen, handeln und etwas tun. So löst man Probleme und kann gestalten!“
Pressemitteilung der SPD Lahnstein
