Politik | 15.01.2021, 11:14 Uhr

CDU-Kandidat Peter Moskopp

Marienkapelle auf dem Karmelenberg besucht

Peter Moskopp und Anna Steinkopf in der Marienkapelle auf dem Karmelenberg. Foto: privat
137

Basssenheim. CDU-Landtagskandidat Peter Moskopp freute sich über die Gelegenheit die Marienkapelle auf dem höchsten Punkt in der Gemarkung Bassenheim, dem Karmelenberg, besichtigen zu können.

Seit vielen Jahren ist Moskopp Mitglied des „Fördervereins für die Marienkapelle auf dem Karmelenberg“ und der Erhalt dieses sakralen Kleinods liegt ihm daher besonders am Herzen. Gestiftet von Johann Lothar Waldbott von Bassenheim und seiner Frau Anna wurde der Bau der Kapelle im Jahre 1666 fertiggestellt. Somit gilt sie als älteste Barockkirche im Koblenzer Raum und ist für viele Menschen ein Anziehungspunkt. Dies bestätigt sich durch die vielen Besucher, die gerade in Zeiten von Corona, vermehrt die Kapelle aufsuchen.

Gemeinsam mit der stellv. Vorsitzenden der CDU Bassenheim, Anna Steinkopf, besichtige Peter Moskopp auch das Innere der Kapelle, die ansonsten nur durch eine Gittertür einsehbar ist. Auf diese Weise konnte er sich ein Bild von abgeschlossenen und bevorstehenden Restaurierungsarbeiten machen.

Die knapp 350 Jahre haben ihre Spuren an der Kapelle hinterlassen, die im Jahr 1992 von der Gemeinde Bassenheim zu einem symbolischen Preis erworben wurde und zu deren Erhalt man den Förderverein gegründete. Arbeiten im Innenraum und am äußeren Erscheinungsbild des Gebäudes stellen die Verantwortlichen daher immer vor neue Aufgaben.

Als Kandidat des Wahlkreises 10 für den Landtag will sich Peter Moskopp auch auf Landesebene für den Denkmalschutz und den Erhalt von Kulturdenkmälern, wie der Marienkapelle, einsetzen.

Pressemitteilung des

Büro von Peter Moskopp

Peter Moskopp und Anna Steinkopf in der Marienkapelle auf dem Karmelenberg. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Kreishandwerkerschaft
Holz Loth-Entsorgung
Innovatives aus der VG Weißenthurm
Dauerauftrag
Koblenz Kreativ 2026
Stellenanzeige Reinigungskräfte/Gärtner
Zukunft trifft Tradition KW 42
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Die B267 in Altenahr.  Foto: ROB
2014

Die Sperrung bedeutet Einschränkungen im ÖPNV

Altenahr: Vollsperrung der B 267 ab 19. Oktober

Altenahr. Ab Montag, 19. Oktober 2026, muss die B 267 in Altenahr auf Höhe des Bahnübergangs an der Altenburger Straße voll gesperrt werden. Grund hierfür ist die Herstellung einer Außenanlage. Die Sperrung wird voraussichtlich bis einschließlich 6. November dauern. Die Umleitung erfolgt aus Fahrtrichtung Altenburg kommend über die B 257 und den Roßberg, aus Fahrtrichtung Altenahr kommend erfolgt die Umleitung entgegengesetzt, das heißt über den Roßberg und die B 257.

Weiterlesen