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SPD Ortsverein Cochem

Markus Müller im Amt bestätigt

Vorstandsneuwahlen und Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung

Markus Müller im Amt bestätigt

Bei der Jahreshauptversammlung der Cochemer Genossen wurd ein neuer Vorstand gewählt und langjährige Mitglieder geehrt. Foto: SPD Cochem

20.11.2019 - 09:06

Cochem. „Es fühlt sich gut an, den SPD Ortsverein Cochem zwei weitere Jahre führen zu dürfen“, so der frisch wiedergewählte Vorsitzende Markus Müller. Vorangegangen an seine Wiederwahl war der Rechenschaftsbericht der letzten Jahre. Hier bedankte sich der alte und neue Vorsitzende für die gute, ehrliche und offene Zusammenarbeit im Vorstand, mit den Fraktionen in den kommunalen Parlamenten, sowie mit dem Kreisvorstand und den Akteuren in Mainz, Heike Raab und Benedikt Oster. Er betonte, dass der rege Austausch über alle Ebenen hinweg immer wieder spannende und wichtige neue Impulse für die Arbeit hier vor Ort setzt.

Neben ihm wurden auch die beiden Stellvertreter Hans Bleck und Rudolf Mattar in ihren Ämtern bestätigt. Mit Ksenia Stähle-Müller als Schriftführerin und Erich Wilhelmy als Kassenwart wurden zwei weitere Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands in ihren Ämtern bestätigt.

Den neuen Vorstand vervollständigten als Beisitzer und Beisitzerinnen Barbara Johann, Helena Trimborn, Petra Schneiss, Thomas Töpperwein, Frederik Eiden, Yannik Heidger, Jens Mindermann und Stephan Hilken. „Wir haben auch hier wieder einen tollen Vorstand mit jungen und älteren Mitgliedern hinbekommen und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen Genossinnen und Genossen“, sagte Markus Müller erfreut. Besonders schön waren die zahlreichen Ehrungen, welche an diesem Tag durchgeführt werden konnten. Für zehn Jahre treue Mitarbeit bei der Verwirklichung der gesellschaftlichen Ziele gratulierte Markus Müller als Vorsitzender Karin Steffens sowie Stephan und Heinz-Albert Hilken. Geehrt für 30 Jahre kommunalpolitischen Einsatz wurden Carola Stern-Gilbaya mit Ehegatte, Ibrhim Gilbaya. Auch Barbara Johann, Heike Raab sowie Udo Bukschat wurden für ihre 30-jährige Mitgliedschaft geehrt. Die Urkunden für 35 Jahre Mitgliedschaft gingen an Erich Wilhelmy und Wilfried Klinkner. „Natürlich können nicht immer alle Jubilare anwesend sein – wir werden einen entsprechenden Rahmen finden, um die Urkunden zu überreichen“, so Müller.

Im Rahmen der Sitzung berichtete auch der Landtagsabgeordnete der SPD, Benedikt Oster, über aktuelle Entwicklungen im Kreis und auch auf Landesebene. Oster betonte in seiner persönlichen und ausführlichen Rede: „Ihr hier an der Basis, ihr seid die SPD und auf eure Arbeit kommt es an!“ Er möchte in den kommenden Jahren die Vernetzung der Ortsvereine noch weiter vorantreiben und dafür sorgen, dass ein noch intensiverer Austausch stattfindet.

Neben den zahlreichen Wahlgängen wurde auch intensiv über die aktuelle Politik in Cochem, der VG und dem Kreis gesprochen. Benedikt Oster beantwortete ausführlich die Fragen zur Kreispolitik, mit besonderem Interesse wurde das Thema Wasserversorgung im Kreis Cochem-Zell besprochen. Hier sehen die Cochemer eine gute Initiative der Kreistagsfraktion das Thema prominent zu bearbeiten. „Besonderes stolz sind wir, dass wir mit Bernd Schuwerack den ersten SPD Kreisbeigeordneten stellen“ ergänzte Oster. Hans Bleck stand Rede und Antwort für die Verbandsgemeinde, hier führte das Verhalten der koalierenden VG Fraktionen zum Thema Klimaschutz als Teil der Hauptsatzung zu allgemeinem Kopfschütteln. „Hier wird doch einfach an der Nase herumgeführt.“, merkte ein anwesendes Mitglied an. Das Engagement von Bleck im VG-Rat wurde hingegen von den Mitgliedern gelobt. Die anwesenden Mitglieder des Stadtrates berichteten ebenfalls über ihre aktuelle Arbeit . Besonders interessant wurden die Ausführungen zum neuen Ausschuss für Innenmarketing verfolgt. „Es ist gut, dass die SPD hier auf ein Leitbild für die Bürgerinnen und Bürger gedrängt hat. Cochem soll auch noch in einigen Jahrzehnten für die einheimischen Lebenswert sein.“ so Ksenia Stähle-Müller. Zum Abschluss dankte der Vorsitzende, Markus Müller, den anwesenden Mitgliedern für das Vertrauen in ihn und seinen Vorstand und betonte, dass der Vorstand auch in den kommenden Jahren weiter gemeinsam mit der Stadtratsfraktion gute Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger in Cochem machen will.Pressemitteilung

SPD Cochem

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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