Politik | 21.06.2021

95 Jahre „Zur gemütlichen Ecke“ in Adenau

Mechthild Heil, MdB und Horst Gies, MdL gratulierten

Die beiden CDU-Abgeordneten Mechthild Heil und Horst Gies freuen sich, dass in Zeiten der Corona-Lockerungen auch die heimische Gastronomie wieder an den Start gehen kann. Ihren Besuch in Adenau nutzen beide, um gemeinsam mit Verbandsbürgermeister Guido Nisius, Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann, dem CDU-Vorsitzenden Michael Korden und weiteren Christdemokraten einen Besuch in der Gaststätte „Zur gemütlichen Ecke“ abzustatten.Foto: privat

Adenau. Die beiden CDU-Abgeordneten Mechthild Heil und Horst Gies freuen sich, dass in Zeiten der Corona-Lockerungen auch die heimische Gastronomie wieder an den Start gehen kann. Ihren Besuch in Adenau nutzen beide, um gemeinsam mit Verbandsbürgermeister Guido Nisius, Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann, dem CDU-Vorsitzenden Michael Korden und weiteren Christdemokraten einen Besuch in der Gaststätte „Zur gemütlichen Ecke“ abzustatten. Das 95-jährige Betriebsjubiläum kann Inhaber Jörg Nett aus der dritten Familiengeneration seit 1926 zwar nicht so wie geplant feiern, aber er ist mit seinen Mitarbeitern optimistisch, dass sich die Lage Stück für Stück normalisiert. Beide CDU-Parlamantarierer verbanden mit Ihren Glückwünschen auch die Hoffnung, dass die vielen gastronomischen Familienebetriebe in der Region wieder in die wirtschaftlich erfolgreiche Spur kommen.

Pressemitteilung Wahlkreisbüro

Ahrweiler Mechthild Heil, MdB

Die beiden CDU-Abgeordneten Mechthild Heil und Horst Gies freuen sich, dass in Zeiten der Corona-Lockerungen auch die heimische Gastronomie wieder an den Start gehen kann. Ihren Besuch in Adenau nutzen beide, um gemeinsam mit Verbandsbürgermeister Guido Nisius, Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann, dem CDU-Vorsitzenden Michael Korden und weiteren Christdemokraten einen Besuch in der Gaststätte „Zur gemütlichen Ecke“ abzustatten.Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Dauerauftrag 2026
Image
Sommerbunt Bad Neuenahr-Ahrweiler
10 Jahre HSH Heizung Sanitär Herschbach in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Stellenanzeige 2026/061 Sachbearbeiter/in (w/m/d) im Bereich ÖPNV
Empfohlene Artikel
Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr: Am Ufer des Sees türmt sich gerade nach Wochenenden der Müll.  Foto: Gabi Becker
796

Mit großer Besorgnis beobachte ich die zunehmende Verschmutzung am Laacher See. Besonders nach den Wochenenden bleiben nach Partys häufig Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr und anderer Müll am Ufer, entlang der Wege und sogar mitten im Wald zurück. Dieses rücksichtslose und antisoziale Verhalten schadet der Natur und der Tierwelt gleichermaßen und beeinträchtigt die Erholung aller Besucherinnen und Besucher.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
485

Auch an weiteren Stelle wird intensiv an der Infrastruktur gearbeitet

07.07.: Wiederaufbau in Ahrweiler: Ramersbacher Straße wird für ein Jahr gesperrt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Noch bis Ende Juli ist die Verbindung zwischen der St.-Pius-Straße und der Eifelstraße im Stadtteil Bachem vollständig für den Verkehr gesperrt. Dort werden derzeit die Anschlussarbeiten der neuen Bachemer Brücke an die angrenzenden Straßen durchgeführt. Gleichzeitig wird der Kreuzungsbereich umgestaltet, um die künftige Verkehrsführung zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Weiterlesen

Die Ahr in Bad Neuenahr am Morgen nach der Flut.  Foto: ROB
326

Fünf Jahre sind vergangen, seitdem in der Ahrflut 135 Menschen im Alter von 4 Monaten bis 97 Jahren ums Leben kamen. Über 700 Personen wurden verletzt. Gar nicht zu reden von den Schicksalen und Tragödien, die bis heute auf die Ahrflut zurückzuführen sind (z. B. Suizide, über die keiner berichtet).

Weiterlesen