Politik | 13.12.2019, 16:04 Uhr

Größere Fördersumme steht pro Jahr zur Verfügung

Mehr Flexibilität für Mehrgenerationenhäuser

Kreisgebiet. „Positive Nachrichten gibt es für die beiden Mehrgenerationenhäuser im Kreis Neuwied, das MGH in der Kreisstadt und das MGH in Neustadt/Wied. "Die beiden wichtigen Einrichtungen werden weiterhin vom Bund gefördert“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Grundlage für diese positive Nachricht ist, dass der Bund seinen Zuschuss für die Mehrgenerationenhäuser fürs kommende Haushaltsjahr um 10.000 Euro je Haus erhöht.

„Zusätzlich zur gleichbleibenden Kofinanzierung durch die Kommune bzw. das Land oder den Landkreis in Höhe von 10.000 Euro, erhalten erstmals seit Beginn der Bundesförderung die Mehrgenerationenhäuser durch den Bund eine Zuwendung in Höhe von 40.000 Euro pro Haus und können damit jeweils über eine Gesamtfördersumme von 50.000 Euro im Jahr verfügen“, so der Parlamentarier.

Er wies zudem darauf hin, dass auch die erfolgte Aufstockung der Unterstützung für die Arbeit des Zusammenschlusses von Mehrgenerationenhäusern, dem Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser um 50.000 Euro wichtig ist für die Arbeit, da sie den Mehrgenerationenhäusern hilft, mit eigener Stimme ihre Anliegen vorzutragen.

„Das Bundesprogramm ermöglicht den Mehrgenerationenhäusern mehr Flexibilität in ihrer Arbeit. So können die Angebote noch besser an den jeweiligen Ausgangslagen vor Ort ausgerichtet werden", bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Bürgerbüro Erwin Rüddel MdB

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Monatliche Anzeige
Holz Loth-Entsorgung
Gitarrren Unterricht in Lonnig (2+1 Aktion)
Zukunft trifft Tradition KW 34
Vorabrechnung, Nr. AF2026.000438.0, August 2026 Teil 2
Kirmes in Rheinbrohl, 01.09.26
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
von links nach rechts: Sven Gottschalck, Ulrich Stieber, Nick Falkner, Richard Lindner, Julius Knieps, Werner Kasel und Mario Falkner
341

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie kann ehrenamtliches Engagement in Bad Neuenahr-Ahrweiler künftig noch besser unterstützt und vernetzt werden? Dieser Frage widmeten sich am Mittwochabend Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Initiativen sowie ehrenamtlich Engagierte bei einer Informationsveranstaltung im Veedelstreff DomCafé. Auf Einladung der Stiftung Ahrtal informierten sie sich über die Pläne für das neue Ehrenamtszentrum im ehemaligen „Haus der Jugend“.

Von Richard Lindner aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
694

Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

Weiterlesen