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Freie Bürgerliste Lahnstein e.V. (FBL)

Mitgestaltung von Lahnstein

Mitgestaltung von Lahnstein

Sie wollen u.a. dem neu zu wählenden Stadtrat angehören: v.l.n.r. Helmut Hohl, Reiner Burkard, Christina Burkard, Paul Arzheimer und Stephan Jost. Foto: Lennart Derdzinski

18.04.2019 - 15:48

Lahnstein. Nach dem Ende der vom ‚Ältestenrat“ des Stadtrats vereinbarten „Friedenspflicht“ wird sich auch die Freie Bürgerliste Lahnstein e.V. (FBL) aktiv in den Stadtratswahlkampf eintreten. Listenführer Reiner Burkard bekräftigte, dass es der FBL dabei darum geht, dass Lahnstein weiterhin eine Stadt bleibt, in dem die Lebensqualität der Bürger an oberster Stelle steht: „Unsere Mitstreiterinnen und Mitstreiter auf unserer Kandidatenliste stehen dabei für ein ausgewogenes und stets sachorientiertes ehrenamtliches Engagement.“

Paul Arzheimer, als ehemaliger Bürgermeister und Beigeordneter schon erfahren in der Kommunalpolitik, bekräftigt hierzu, dass viele FBL’er ihre Sozialkompetenz schon durch ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement für die Allgemeinheit unter Beweis gestellt haben. „Der Slogan der FBL: Mitreden, Mitmachen, Mitgestalten“, trifft genau die Motivation, die auch Helmut Hohl, der auch Vorsitzender des größten Lahnsteiner Karnevalsvereins ist, dazu bewogen hat, sich noch mehr kommunalpolitisch zu engagieren. Mit Christina Burkard, die ebenfalls bereits in verschiedenen städtischen Ausschüssen mitarbeitet, kommen frische neue Ideen insbesondere im sozialen Bereich in die Stadtpolitik. Große Erfahrungen kann Architekt Stephan Jost beisteuern.

Auch Winfried Sauer steht für kontinuierliches ehrenamtliches Engagement, ebenso wie Hans Dausenau, Heribert Becker, Renate Thomé-Graf und Klaus Faßbender. Dass junge Leute sich mit den Anforderungen an die Entwicklung ihrer Stadt auseinandersetzen und dabei ihre Vorstellungen mit einbringen wollen beweisen die Kandidaturen von Einzelhandelskauffrau Alexandra Balzer, Sozialarbeiterin Tamara Körper, Erzieherin Nadine Zeres und Student Fabian Arzheimer. Ein „alter Hase“ in der Kommunalpolitik ist Josef Körber, den es sichtlich freut, dass sich die FBL stetig weiterentwickelt.

„Im Prinzip ist jeder unserer Bewerberinnen und Bewerber eine Fachfrau oder Fachmann auf ihrem Gebiet, davon wird die Kommunalpolitik in Lahnstein profitieren!“, ist sich Reiner Burkard sicher. Auf seine Prognose angesprochen erhofft er sich, dass der Wähler unabhängiges themenorientiertes Engagement honorieren wird, und der FBL statt bisher drei mindestens vier Sitze im neuen Stadtrat „zuwählen“ wird.

Pressemitteilung FBL Lahnstein

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Kommentare
Uwe Klasen:
"Der drohende Klimakollaps" ---- Für die Durchsetzung freiheitsfeindlicher Ziele werden die Lügen, zu einer möglichen Klimaänderung, sei es etwas wärmer oder kälter, immer dreister!
Uwe Klasen:
Und so radelt Herr Oster durch ein Land, welches beinahe die höchste Steuer und Abgabenquote auf dem Planeten hat und wofür? Ein baufälliges Straßen- und Bahnsystem, baufällige Schulen, schlechtes Telefonnetz, die höchsten Strompreise, zunehmend mangelnde Sicherheit, Ausweiskontrollen vor Freibädern, eine immer rudimentärere Form der medizinischen Versorgung, einhergehend mit sinkendem Rentenniveau. Das ganze gewürzt mit Klimahysterie! Willkommen in ihrem Wahlkreis 2019!
Uwe Klasen:
Vielleicht möchte Herr Metzler mehr solcher Aussagen, wie von Elfriede Handrick (Vorstand der SPD-Wustermark) im ZDF geäußert, hören: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“
Martin Esser:
Sehr geehrter Herr Metzler, als demokratische und rechtsstaatlicher Partei hat die AfD wie jede andere Partei das Recht, Pressemeldungen zu aktuellen Themen zu verfassen. Das hat nichts mit Werbung zu tun, sondern dient der Information der Bevölkerung. Mit freundlichem Gruß Martin Esser (Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion)
Hagen Metzler:
Das Thema ist in der Tat ein sehr ärgerliches und die Zumutung an die Bürger wird auf die Probe gestellt. Aber seit wann ist der Blick aktuell eigentlich zu einer Werbezeitung für die AfD geworden? Schöner hätte es die AfD selber auf ihren Facebook-Seiten nicht formulieren können.
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