Politik | 27.05.2015

FDP Rhein-Sieg

Mitglieder waren zufrieden mit Bundesparteitag

Die Delegierten aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit dem Kreisvorsitzenden Jürgen Peter (2.v.r.) und Landtagsvizepräsident Gerhard Papke (1.v.r.) in Berlin. privat

Berlin/Siegburg. Mit insgesamt acht Delegierten sind die Freien Demokraten aus dem Rhein-Sieg-Kreis zum Bundesparteitag der FDP nach Berlin gereist. Drei Tage lang standen für die Freidemokraten die Wahl des Bundesvorstands und zahlreiche Anträge auf der Tagesordnung. Jürgen Peter, Kreisvorsitzender der FDP Rhein-Sieg, zieht nach dem Parteitag zufrieden Bilanz: „Geschlossenheit, Mut und gute Stimmung ist in Berlin für uns alle spürbar gewesen. Den Schwung der erfolgreichen Wahlen in Hamburg und Bremen haben wir genutzt, um uns als Freie Demokraten mit neuem Mut und Selbstbewusstsein zu präsentieren.“ Nach dem Schock der verlorenen Bundestagswahl sei Übermut für die FDP jedoch derzeit alles andere als angebracht. „Die aktuellen Wahlerfolge können nur Zwischenetappen auf unserem Weg zurück in den Bundestag sein. Vor uns liegen noch schwierige Jahre und viel seriöse Arbeit, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen“, so Peter. Peter gratuliert im Namen der FDP Rhein-Sieg dem wiedergewählten Bundesvorsitzenden Christian Lindner und dem gesamten Bundesvorstand: „Man spürt den gemeinsamen Willen des Vorstands, die kommenden Aufgaben als Team zusammen anzugehen.“ Neben den Wahlen hat die FDP ihren Parteitag auch genutzt, um inhaltlich Schwerpunkte zu setzen. Rund acht Stunden haben die Delegierten einen Leitantrag beraten, in dem die FDP wichtige Weichen für ihre Programmatik stellt: „Weltbeste Bildung durch mehr Kooperation von Bund und Ländern, der Schutz der Freiheitsrechte und ein Staat, der es seinen Bürgern einfach macht: Das sind die Ziele, hinter denen sich die Freien Demokraten versammeln“, fasst Peter zusammen.Pressemitteilung der

FDP Rhein-Sieg

Die Delegierten aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit dem Kreisvorsitzenden Jürgen Peter (2.v.r.) und Landtagsvizepräsident Gerhard Papke (1.v.r.) in Berlin. Foto: privat

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