Politik | 25.05.2013, 15:06 Uhr

Grundschule Kripp sportlich und gesund

Moderne Spiel- und Sportanlagen

Die Grundschule Kripp bietet ihren Schülern moderne Spiel- und Sportanlagen, wovon sich Dr. Jürgen Pföhler (hinten v.li.), Doris Rheindorf, Heinz-Peter Hammer und Herbert Georgi überzeugten. KV-AW

Kreis Ahrweiler. Der Kreis Ahrweiler hat die Stadt Remagen erneut bei der Errichtung von Sportanlagen an der Grundschule in Kripp unterstützt. Diesmal sind 9.600 Euro als zuwendungsfähiger Zuschuss für die neue Freisportanlage geflossen. 2006 hatte der Kreis sich mit 91.000 Euro am Neubau der Schulsporthalle beteiligt. Gemeinsam mit Remagens Bürgermeister Herbert Georgi und Kripps Ortsvorsteher Heinz-Peter Hammer hat Landrat Dr. Jürgen Pföhler das Schulgelände besichtigt. Die von Rektorin Doris Rheindorf geleitete Einrichtung unterrichtet derzeit 109 Schüler. Die Schule bietet Mittagessen und Nachmittagsbetreuung bis 15 Uhr an. Außerdem beteiligt sich die Einrichtung am Gesundheitsförderprogramm „Klasse 2000“. Bei diesem Programm werden die Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse begleitet, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Die Sportfläche besteht aus einem Kleinspielfeld von 20 mal 28 Meter, einer Kurzstreckenbahn von 50 Meter Länge und einer Weitsprunggrube. Das Spielfeld und die Laufbahnen verfügen über einen Tartanbelag und sind somit fast ganzjährig nutzbar.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Ahrweiler

Die Grundschule Kripp bietet ihren Schülern moderne Spiel- und Sportanlagen, wovon sich Dr. Jürgen Pföhler (hinten v.li.), Doris Rheindorf, Heinz-Peter Hammer und Herbert Georgi überzeugten. Foto: KV-AW

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dusch WC
Dauerauftrag 2026
Shopping Genuss Abend Ahrweiler / o.B. Sponsoring
Zukunft trifft Tradition KW 34
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
kostenfreie Stellenanzeige im Rahmen der "2+1" Aktion
Anzeige On Air
Empfohlene Artikel
MdL Susanne Müller
42

Rheinland-Pfalz. Der heiße Sommer 2026 hat erneut gezeigt, wie sehr längere Hitzeperioden auch Krankenhäuser belasten. Rheinland-Pfalz verstärkt deshalb den Hitzeschutz in seinen Kliniken. Mit einem neuen Maßnahmenpaket unterstützt das Land die Krankenhäuser dabei, sich besser auf hohe Temperaturen vorzubereiten und Patientinnen und Patienten sowie Beschäftigte zu schützen.

Weiterlesen

Susanne Müller (3.v.r.) mit Engagierten der Schatzkammer Oberwinter e.V.
20

Oberwinter. Es sind oft die unscheinbaren Orte, an denen gesellschaftlicher Zusammenhalt ganz konkret entsteht. Ein Raum, in dem Menschen gemeinsam Kaffee trinken, Kinder und Jugendliche ein offenes Ohr finden, Deutsch gelernt wird oder einfach jemand Zeit für ein Gespräch hat. Genau so ein Ort ist die Schatzkammer Oberwinter e.V. Hier machte die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Müller im Rahmen ihrer Sommertour Station.

Weiterlesen

Weitere Artikel
von links nach rechts: Sven Gottschalck, Ulrich Stieber, Nick Falkner, Richard Lindner, Julius Knieps, Werner Kasel und Mario Falkner
338

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie kann ehrenamtliches Engagement in Bad Neuenahr-Ahrweiler künftig noch besser unterstützt und vernetzt werden? Dieser Frage widmeten sich am Mittwochabend Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Initiativen sowie ehrenamtlich Engagierte bei einer Informationsveranstaltung im Veedelstreff DomCafé. Auf Einladung der Stiftung Ahrtal informierten sie sich über die Pläne für das neue Ehrenamtszentrum im ehemaligen „Haus der Jugend“.

Von Richard Lindner aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
694

Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

Weiterlesen