Politik | 17.07.2021

Hochwasserhilfe im Kreis Ahrweiler

Nach der Katastrophe: Zusammenstehen – Zusammenhalten

Hilfsangebote für Betroffene der Unwetterkatastrophe

Foto: Christian Lipowski

Kreis Ahrweiler. Aus ganz Deutschland erreichen den Kreis Ahrweiler Hilfsangebote für die von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Menschen. Damit die Unterstützungsleistungen auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden, hat die Kreisverwaltung zwei Telefon-Hotlines eingerichtet, die ab morgen, Samstag, 17. Juli, geschaltet sind:

  • 1. Hotline „Hilfsangebote“ – Rufnummer 02641/975-900: Hier können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die bei der Bewältigung der Katastrophe unterstützen möchten, beispielsweise mit konkreten Hilfsangeboten, Sachspenden, Arbeitsmaterialien, Transport- oder Logistikmöglichkeiten oder ähnlichem.
  • 2. Hotline „Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950: Diese Hotline vermittelt Hilfsangebote, unter anderem bei der Beratung von Kindern, Jugendlichen, Familien und Senioren oder im Bereich etwaiger Notbetreuungen. Die Kreisverwaltung arbeitet hier ausschließlich mit anerkannten Trägern im sozialen Bereich zusammen.

Beide Hotlines sind täglich von 9 bis 20 Uhr erreichbar. Aktuell stehen bereits sehr viele Hilfsgüter für die Betroffenen zur Verfügung, die zunächst gesichtet und sortiert werden müssen. Wir bitten um Verständnis, dass dies einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Darüber hinaus werden noch Flächen, möglichst in der Nähe der betroffenen Kommunen, für die Zwischenlagerung von Hilfsgütern gesucht. Angebote können über die Hotline „Hilfsangebote“ eingereicht werden. Die Hochwasserhilfe erfolgt in Kooperation mit den Kommunen, dem DRK Kreisverband Ahrweiler, des THW und der Feuerwehren. Desweiteren besteht die Möglichkeit Hilfsangebote an hochwasserhilfe@kreis-ahrweiler.de zu übermitteln.

Pressemitteilung Kreisverwaltung Ahrweiler

Foto: Christian Lipowski

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