UWG-Fraktion Rheinbach zum Zustand der Landesstraßen
Nachhaltige Verbesserung gefordert
Verwaltung soll beim Baulastträger „Straßen.nrw“ vorstellig werden
Rheinbach. Bereits seit vielen Jahren wird der Zustand der Straßen in Rheinbach und den dazugehörigen Ortschaften beklagt. Der Sanierungsstau ist unübersehbar. Knappe öffentliche Kassen ließen bisher lediglich lokale Ausbesserungsarbeiten zu, um die Sicherheit und Ordnung für die Verkehrsteilnehmer einigermaßen zu gewährleisten.
Die UWG-Fraktion hat mit mehreren Anträgen auf diese Situation reagiert und tragfähige Konzepte zur Sanierung der Straßen von der Verwaltung eingefordert. Soweit es sich um Gemeindestraßen handelt, liegen Maßnahmenkataloge vor. Zumindest die notwendigen Arbeiten zur Sicherung der Verkehrspflicht (Sicherung von Gefahrenquellen) werden zeitnah erledigt. Aber nicht nur die Gemeinde- und Kreisstraßen befinden sich in einem beklagenswerten Zustand, auch die in Rheinbach befindlichen und nach Rheinbach führenden Landesstraßen bedürfen dringend einer Sanierung. Deshalb hat nun die UWG-Fraktion Rheinbach beantragt, die Verwaltung zu beauftragen, den für die Landesstraßen zuständigen Baulastträger „Straßen.nrw“ aufzufordern, baldmöglichst eine nachhaltige Verbesserung des Zustandes dieser betroffenen Landesstraßen zu bewirken. Dies gilt insbesondere für die folgenden Straßen: die Landstraße L 492 von Rheinbach nach Todenfeld und von Hilberath nach Todenfeld, die L 113 von Kurtenberg über Merzbach bis Rheinbach und die L 493 von Sürst-Hardt nach Loch. Der Bürgermeister der Stadt Rheinbach wurde gebeten, diesen Antrag an den zuständigen Ausschuss zu verweisen.
Pressemitteilung der
UWG-Fraktion Rheinbach
