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SPD Meckenheim nominiert Stefan Fassbender als Bürgermeisterkandidat

Nachhaltigkeit und Veränderungsnotwendigkeit im Fokus

Nachhaltigkeit und Veränderungsnotwendigkeit im Fokus

(v.li.) Ortsvereinsvorsitzender, Daniel Momberg, Stefan Fassbender und die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Barbara Heymann.Foto: privat

04.12.2019 - 13:48

Meckenheim. Mit breiter Mehrheit hat die Mitgliederversammlung der SPD Meckenheim in der vergangenen Woche den 53-jährigen Versicherungskaufmann Stefan Fassbender zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt gewählt. Stefan Fassbender, der seit 2004 Mitglied der SPD ist, hatte zuvor in einer programmatischen Rede seine Ziele dargelegt, wo er Meckenheim im Jahre 2030 sieht. Dabei betonte er, dass durch die immer schneller werdende Digitalisierung sich fast alle Felder menschlichen Handelns verändern werden. Am Beispiel der Verwaltung zeigte er den Mitgliedern auf, dass es wichtig ist, die Ängste und Befürchtungen der Menschen aufzunehmen und sie auf diesem Wege mitzunehmen. Unter der Überschrift „Entwickle Dich und andere“ zeigte er Wege auf, Menschen zu ermutigen, die Herausforderungen der Zukunft anzugehen, und will die Stadt Meckenheim als attraktivsten kommunalen Arbeitgeber im Rhein-Sieg-Kreis im Jahr 2030 entwickeln.

Ein weiterer Schwerpunkt der Ausführungen lag auf dem Thema Nachhaltigkeit. Hier griff er das Selbstverständnis der Stadt auf, die sich nach außen als Apfelstadt darstellt. Für Fassbender ist es nur schwer nachvollziehbar, dass es auch in Meckenheim noch Menschen gibt, die selbst in der Erntezeit ihre Äpfel aus Südafrika oder Neuseeland im Supermarkt statt bei den heimischen Landwirten kaufen. Nach seinen Beobachtungen ist vielen Bürgern überhaupt nicht bekannt, welche hohe Qualität die Meckenheimer Landwirte liefern. Er schlug daher vor, dass jeder Neubürger bereits bei der Anmeldung auf dem Einwohnermeldeamt einen Gutschein für einen Beutel Äpfel bekommt, der bei den hiesigen Landwirten in den Hofläden einzulösen ist.

Nachhaltigkeit ist ein Prozess, der sich durch alle Felder städtischen Handelns ziehen muss und der idealerweise nicht nur zu einem besseren Image beiträgt, sondern auch Kosten reduziert und hilft, die Stadt nach außen attraktiver zu machen. In diesem Zusammenhang kritisierte er, dass es auch im Jahre 2019 noch immer Umweltvandalen gebe, die ihren Dreck einfach in die Landschaft entsorgen. Diesen Schmutzfinken will er nach der Wahl mithilfe des Ordnungsamtes kräftig an den Geldbeutel gehen.

„Authentisch, bodenständig, glaubwürdig, ein überzeugter Teamplayer mit vielen Ideen für die Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung unserer Stadt im Dialog mit Bürgern und Politik - Stefan Fassbender ist eine gute Wahl als Bürgermeister für Meckenheim“, so der SPD-Vorsitzende Daniel Momberg. „Dank seiner langjährigen beruflichen Erfahrung in der Freien Wirtschaft bringt er Führungs- und Verwaltungskompetenz mit.“

„Weil es um die Menschen geht, will ich mich besonders einsetzen für transparentes Verwaltungshandeln, Unterstützung von Ehrenamt und Vereinen, ein besseres Miteinander von Alt und Jung, aber auch die Schaffung von Wohnraum für alle Alters- und Einkommensgruppen und Verbesserungen im Verkehrsbereich“, so Stefan Fassbender.Pressemitteilung

SPD Meckenheim

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juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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