Team Todenhöfer gründet Kreisverband Rhein-Sieg
Nastassja Rose-Hallgrimson als Direktkandidatin nominiert
Alfter. Erst seit 15 Monaten gibt es die Partei „Team Todenhöfer - Die Gerechtigkeitspartei“ und in diesem Zeitraum konnte man bereits mehr als 6.000 Mitglieder bundesweit gewinnen und begeistern. Die Partei wurde von dem ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten und Publizisten Jürgen Todenhöfer gegründet. Eine der zentralen Thesen der Partei ist der Blickwechsel, dass es stets wichtig ist, auch in schwierigen und scheinbar aussichtslosen Situationen sich den Blick auf die Perspektive des Gegenübers zu behalten und einen gemeinsamen Konsens zu finden.
Auch im Rhein-Sieg-Kreis konnte nun ein eigener Kreisverband gegründet werden, der von der 45-jährigen Nastassja Rose-Hallgrimson geleitet wird. Sie tritt als Direktkandidatin für den Wahlkreis 27 an, welcher die Bereiche Alfter, Bornheim, Rheinbach, Swisttal und Weilerswist umfasst.
Nastassja Rose-Hallgrimson ist verheiratet, wohnhaft in Alfter, hat zwei Kinder im Alter von fünf und zehn Jahren und war mehr als 20 Jahre in leitender Position im in der freien Wirtschaft tätig. In Ihrer beruflichen Laufbahn gehörten Projekt- und Prozessmanagementtätigkeiten sowie Recruiting, Ausbildung und Training in den letzten Jahren. Sie gehört dem Gründungsvorstand des Team Todenhöfer an und ist dort auch als Frauenbeauftragte auf Bundesebene tätig.
Aus eigener Erfahrung und auf kommunaler Ebene möchte sich Nastassja Rose-Hallgrimson insbesondere für mehr Fahrradstraßen im Rhein-Sieg-Kreis stark machen und sichere Fußwege, gerade auch für Kinder und ältere Menschen. Daneben fordert die Partei kostenfreie Kitas in NRW und ein Recht auf Präsenzunterricht in den Schulen ohne Lock-Downs. Die Norderweiterung des Tontagebaus Schenkenbusch sieht Frau Rose-Hallgrimson als verfrüht an wünscht sich eine gemeinsame Lösung mit Anwohnern und Wirtschaft.
Glücklich ist man im Team Todenhöfer, dass es innerhalb weniger Tage nach Gründung des Kreisverbandes bereits gelungen ist, die notwendigen Unterstützungsunterschriften für die Zulassung zur Wahl sowohl für die Landesliste NRW wie auch für den Wahlbezirk zu sammeln. In der noch jungen Partei ist man sich bewusst, dass Veränderung kein Sprint, sondern ein Marathon bedeutet, und man will die Zeit des Wahlkampfes bewusst nutzen, um das Programm und die Personen im Team einer breiteren Öffentlichkeit darzustellen.
Mehr Informationen gibt es unter welcher www.teamtodenhoefer.de/nrw
Pressemitteilung
„Team Todenhöfer -
Die Gerechtigkeitspartei“
