Politik | 24.07.2020, 13:18 Uhr

CDU Niederbieber-Segendorf sieht große Chance für die Entwicklung des Stadtteils

Neubaugebiet und Bürgerhaus müssen Hand in Hand gehen

Sehen die große Chance für die Entwicklung des Stadtteils: Gerhard Neumann, Gerhard Kinne, Silvana Cremer, Stefan Busch, Romed H. Kaufhold und Wolfgang Hardt. Foto CDU-Ortsverband Niederbieber-Segendorf
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Segendorf. Der Bedarf für ein neues Bürgerhaus in den Stadtteilen Niederbieber, Segendorf, Rodenbach und Altwied wird immer größer. Auch die Veränderungen in der Gaststättenkultur und der Wegfall gastronomischer Einrichtungen, machen die Notwendigkeit einer neuen Multifunktionseinrichtung für die Bürgerinnen und Bürger der vier Stadtteile immer dringlicher. Dieser und weitere Gedanken wurden bereits bei vor Ort Terminen mit Vertretern der CDU Fraktion sowie der Stadtverwaltung in den zurückliegenden Monaten intensiv diskutiert.

Der CDU Ortsverband Niederbieber-Segendorf mit Torney, Rodenbach und Altwied sieht das Areal rund um die ehemalige Wiedhalle als geeigneten Standort für ein neues Bürgerhaus.

„Wir freuen uns, dass auch andere politische Gruppierungen den Bedarf eines solchen Gebäudes sehen und freuen uns über die Unterstützung“, so Ortsverbandsvorsitzender Wolfgang Hardt, der die Idee der CDU weiter ausführt: „Die Anlage an der Wiedinsel braucht allerdings eine grundlegende Neugestaltung, sodass ein Bürgerhaus mit den notwendigen einfachen Vorrichtungen gegen mögliche Hochwasser der richtige Weg ist, aber wir denken mit der Auflegung von Bauplätzen auf dem ehemaligen Sportplatz direkt in der Nachbarschaft zur ehemaligen Wiedhalle an einen weiteren Mehrwert in der Entwicklung des Stadtteils.“ Die Christdemokraten sehen weiterhin einen großen Bedarf an Bauflächen für Einfamilienhäuser, die wiederum junge Familien in den Stadtteil locken. „Wir wollen nicht nur über notwendige Ausgaben nachdenken, sondern sehen in der Vermarktung der Bauflächen auch eine Möglichkeit der Gegenfinanzierung für das Projekt Bürgerhaus“, betont Stefan A. Busch nach der letzten Ortsbegehung mit Mitgliedern des CDU-Ortsverbandes. Damit seien nach Ansicht der CDU auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn „der stillgelegte Sportplatz wird immer mehr zum Schandfleck und Hundeklo“, berichtet Silvana Cremer und sieht zudem die Chance für ein kleines Naherholungsgebiet: „In Einklang mit der Wiedinsel könnten zur Flussseite Grünflächen und Parkbänke entstehen.“

Pressemitteilung

CDU Niederbieber-Segendorf

Sehen die große Chance für die Entwicklung des Stadtteils: Gerhard Neumann, Gerhard Kinne, Silvana Cremer, Stefan Busch, Romed H. Kaufhold und Wolfgang Hardt. Foto CDU-Ortsverband Niederbieber-Segendorf

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