AfD betrauert „Zerstörung der Hauptschule“
Neues Vergabesystem für Schulplätze gefordert
AfD: „Rheinbacher Schüler gehören in Rheinbacher Schulen“
Rheinbach. In der letzten Sitzung des Ausschusses für Schule, Bildung und Sport der Stadt Rheinbach stand erneut das leidende Schulkonzept der Gesamtschule Rheinbach auf der Tagesordnung.
Das vom links-grünen Zeitgeist den Kommunen quasi aufgezwungene Schulkonzept verursacht erneut immense strukturelle Probleme für die Stadt, die nicht nur zu Lasten der Rheinbacher Schulkinder und ihrer Eltern gehen, sondern auch den städtischen Haushalt zu weiteren Steuererhöhungen veranlassen werden. Die Stadt Rheinbach war früher für ihre breitgefächerte Schullandschaft geschätzt, welche vielen Kindern, auch aus den angrenzenden Ortschaften, eine ausreichende Schulbildung fürs Leben angedeihen lassen konnte. Die AfD sieht in der ideologischen Diskreditierung und letztendlichen Zerstörung der Hauptschule die Hauptursache für die aktuelle Situation und gibt den Protagonisten dieser Zerstörung zu bedenken, wieviele gestandene Handwerkersmeister und Facharbeiter, die „nur“ die Hauptschule absolviert haben, sich heute mit den dürftigen Ergebnissen der ach so „fortschrittlichen“ neuen Schulformen herumschlagen müssen. Die Ergebnisse des internationalen Pisa Vergleichs für deutsche Schüler, sprechen diesbezüglich Bände!
Aus Sicht der AfD hat der Rat zur Gewährleistung „Rheinbacher Schüler gehören in Rheinbacher Schulen“ außer einem „frommen Wunsch“ keine Lösung parat, um dieses Ziel für das Schuljahr 2019/2020 realistisch erreichen zu können, was auch durch die Stellungnahme der anwesenden Schulleitung zum Ausdruck kam, welche darauf hinwies, dass dieses Ziel schon im laufenden Schuljahr nur mühsam erreicht werden konnte.
Die AfD möchte vom Stadtrat erwarten, alle rechtlichen Möglichkeiten dafür einzusetzen, dass die vorhandenen Schulplätze zuerst den Rheinbacher Kindern zugewiesen werden und erst überschüssige Schulplätze an ortsfremde Schüler vergeben werden. Nämlich genau so, wie es die Städte Bonn und Bornheim bereits praktizieren.
Pressemitteilung des
AfD Stadtverbandes Rheinbach
