Politik | 30.08.2018

Forderung der CDU Karthause

Neugestaltung des Berliner Ring

Ratsherr Leo Biewer (re.) und Ratskandidat Marius Jakob.privat

Karthause. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die von der CDU Karthause bereits vor drei Jahren angestoßene Neugestaltung des Berliner Rings anzugehen, betonen Ratsherr Leo Biewer und Ratskandidat Marius Jakob von der CDU.

Voraussichtlich im Jahr 2020 wird die Nordtangente von Koblenz Bubenheim zum Verwaltungszentrum II abgeschlossen sein. Dies wird zu erhöhtem Verkehrsaufkommen auf der Karthause insbesondere im Bereich Berliner Ring führen, führt Ratskandidat Marius Jakob aus. Mit einem Kreisel an der Kreuzung Berliner Ring/Hohl kann die Situation dann alleine nicht gelöst werden, so Ratsherr Leo Biewer.

Unter Leitung von Prof. Fischer (Hochschule Karthause) haben Studenten vor drei Jahren einen ersten Entwurf für die Neuregelung des Verkehrs auf dem Berliner Ring den Ratsmitgliedern Manfred Bastian (SPD) sowie Vertretern der Stadtverwaltung Koblenz dargelegt. Dieser sieht eine Neuregelung des fließenden und ruhenden Verkehrs, Fahrradwege sowie drei Kreisel vor. Diese Kreisel sollen in Richtung Stadt zu Beginn des Berliner Rings (hinter der ehemaligen Shell-Tankstelle/Abfahrt Hochschule), im Bereich Berliner Ring/Hohl und hinter dem Bundesarchiv (Berliner Ring/Zeisigstraße) angelegt werden. Die Karthäuser Bevölkerung wurde damals im Rahmen einer Bürgerversammlung in das Konzept eingebunden.

Die Karthäuser Ratsmitglieder Leo Biewer und Monika Artz sowie Ratskandidat Marius Jakob werden die Stadtverwaltung auffordern, in dem Haushalt des Jahres 2019 erste finanzielle Mittel zur Neugestaltung des Berliner Rings aufzunehmen. Darüber hinaus wird die CDU Karthause im Herbst 2018 erneut eine Bürgerversammlung zu diesem Thema durchführen.

Pressemitteilung der

CDU Karthause

Ratsherr Leo Biewer (re.) und Ratskandidat Marius Jakob.Foto: privat

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Kommentare
03.09.201821:48 Uhr
Juergen mueller

Erhöhtes Verkehrsaufkommen? Das kennt RÜBENACH seit Jahrzehnten und muss damit leben im Gegensatz zu der Karthause. AUCH mit einem Geschwür, dass sich Erweiterung GVZ nennt ... mit seiner ganzen UMWELT-, NATUR- und VERKEHRSRECHTLICHEN Negativseite. Man kann ja froh sein, wenn man auf der Karthause die Unterstützung der Hochschule hat - haben wir hier leider nicht - ausser ortsansässigen Ratsmitgliedern, denen mehr Verkehr,Schädigung von Natur/Umwelt am Arsch vorbeigeht, solange nicht das eigene Wohndomizil tangiert wird. Finanzielle Mittel sind anscheinend immer nur dort gut und angebracht, wenn es NICHT die STADTTEILE betrifft.Die Forderung nach 3 Kreisel einschliesslich Fahrradwege - wenn schon dann richtig. Aber eines muss man der Politik KARTHAUSE schon lassen - da setzt man sich für seinen Stadtteil ein -im Gegensatz bei uns - da reicht ein Schild:"Willkommen in Rübenach". Willkommen LÄRM - VERKEHR - SCHMUTZ - ABGASVERPESTETE LUFT und einer desorientierten Ortspolitik.

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