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Verkehrsplanung unter Beteiligung der Anwohner

Neuregelung für die Burgstraße in Flerzheim

Neuregelung für die
Burgstraße in Flerzheim

Burgstraße Flerzheim - Einbahnstraßenregelung wird geprüft.Foto: privat

07.07.2020 - 15:09

Rheinbach. Wenn Autospiegel im fließenden Verkehr krachend aneinanderstoßen, kann eine zu enge Fahrbahn die Ursache sein. Die Burgstraße in Flerzheim ist ein gutes Beispiel für zu enge Fahrbahnen. Sie wurde deshalb zunächst probeweise zur Einbahnstraße umgewidmet. Mit großem Erfolg, wie Anwohner uns berichtet haben.

Jetzt fließt der Verkehr reibungslos, was Autofahrer ebenso erfreut wie Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen. Bevor jedoch der Probebetrieb in einen Regelbetrieb übergeht, galt es noch ein wenig genauer hinzuschauen. Der nördliche Teil der Burgstraße zwischen Swistbach und Konrad-Adenauer-Straße lässt eigentlich einen problemlosen Gegenverkehr zu.

Die auch hier geltende Einbahnstraßenregelung nötigt die Anwohner am Swistbach umständliche Umwege in Kauf zu nehmen, um in die Konrad-Adenauer-Straße zu kommen.

Warum also nicht diesen nördlichen Teil der Burgstraße wieder für einen Gegenverkehr öffnen und die restliche Strecke weiterhin als Einbahnstraße einschränken? So wird ein reibungsloser und sicherer Straßenverkehr im engen Fahrbahnbereich gewährleistet. Durch die Freigabe des Gegenverkehrs im breiteren Abschnitt werden unnötige Lärm- und CO2-Immissionen vermieden. Die UWG hat diesen Antrag an den Ausschuss für Stadtentwicklung: Umwelt, Planung und Verkehr eingereicht. Nach Mitteilung der Verwaltung wird der Antrag am 29.09.2020 im Ausschuss beraten, da die vorgesehenen Messungen nach Einführung der Einbahnregelung, coronabedingt, erst nach den Sommerferien durchgeführt werden können. Die UWG ist überzeugt, dass die von der Stadt zugesagten weiteren Verkehrszählungen diesen Antrag stützen werden.

Pressemitteilung

der UWG Rheinbach

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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