CDU Meckenheim besichtigt die RVK-Wasserstofftankstelle
Nur Wasserdampf als Emission
Meckenheim. Das Thema Mobilität steht auf der Agenda der Arbeitsgruppe „CDU 2030“ ganz oben - mit allen relevanten Facetten vom Elektroauto bis zum selbstfahrenden Verkehrsmittel. Auf großes Interesse stieß die Besichtigung der Wasserstofftankstelle der RVK an der Kalkofenstraße, zu der CDU-Vorsitzender Rainer Friedrich eingeladen hatte. Auch der Landtagsabgeordnete und Verkehrsexperte Oliver Krauß war unter den Gästen. RVK-Geschäftsführer Dr. Marcel Frank, Standortleiter Markus Rügler und der Fachbereichsleiter Alternative Antriebe, Alexander Stiehl, erläuterten die Technik und führten über das Gelände.
Die RVK (Regionalverkehr Köln GmbH) hat derzeit 52 mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Busse, das sind etwa zehn Prozent ihrer Flotte. Der Antrieb ist rein elektrisch; es muss aber kein Strom „getankt“ werden, weil er in der Brennstoffzelle selbst hergestellt wird. Darin reagieren Wasserstoff und Sauerstoff unter Abgabe elektrischer Energie. Am Ende entsteht Wasser - Wasserdampf ist die einzige Emission, die anfällt. Die Reichweite eines Brennstoffzellen-Busses beträgt ungefähr 300 Kilometer.
Pressemitteilung
der CDU Meckenheim
