CDU-Ratsfraktion Koblenz
Öffentliche Toiletten in Koblenz
Koblenz. Die zahlreichen Eingaben und Beschwerden aus der Bevölkerung wegen der unzureichenden Anzahl öffentlicher Toilettenanlagen hat die CDU-Fraktion zum Anlass genommen, eine Anfrage bei der Verwaltung zu stellen. In ihrer Anfrage hat Ratsmitglied Monika Sauer neben der Situation im Bestand auch nach dem Fortgang der Einrichtung neuer Toilettenanlagen gefragt. In ihrer Antwort erläutert die Verwaltung, dass zurzeit sieben Toilettenanlagen in Koblenz in Betrieb seien. Dabei sieht die Verwaltung ebenso einen Nachholbedarf in diesem Bereich wie die CDU-Fraktion. In der Planung sind weitere Neueinrichtungen am Schloss, in Lützel und in Ehrenbreitstein vorgesehen. Im gerade erst verabschiedeten Haushalt 2022 sind für diese Maßnahmen insgesamt 80.000 Euro an Planungsmitteln eingestellt. Sollte die ADD den Haushalt genehmigen, könnte mit der Umsetzung dieser Maßnahmen im Herbst 2023 begonnen werden. Die Herrichtung der Toilettenanlage in Lützel (diese wurde in der Vergangenheit bis zur Schließung immer wieder mutwillig zerstört) wäre allerdings mit sehr hohen Kosten verbunden, so der Baudezernent Bert Flöck abschließend. Pressemitteilung der
CDU-Ratsfraktion Koblenz

Recht haben Sie Herr Müller, möglich ist das allerdings bei Kindern oft nicht . Aber- in jedem Kaufhaus befindet sich eine Toilette und jedem Cafe. Schwerbehinderte im Rollstuhl, da ist es auch schwieriger, aber man kann in die Stadtverwaltungen ( wenn sie denn offen haben ) Die Rollstuhlfahrer haben oft eine Begleitung, da kann man sich über google schlau machen, wo man hin kann. Mir wären diese öffentlichen Toiletten auch so zu schmutzig und von daher "passee". Wir haben im Land leider so schrecklich viele "Schmutzvögel" die ihre Federn überall da lassen, wo sie gerade ausfallen. In Neuss bin ich immer in Arztpraxen, fragt man höflich- ist das auch möglich.
Dem muss ich einmal zustimmen. Öffentliche Einrichtungen wie Toilettenanlagen werden immer mehr zum Ziel von Vandalismus, Beschädigung u. Zerstörung. Wer sich über unzureichend vorhandene öffentliche Toiletten künstlich aufregt, sollte mal darüber nachdenken. Auch darüber, wer den Sch ... dreck u. sonstige Hinterlassenschaften von anderen, kopflastig betroffenen Zweibeinern, wegmachen muss. Ganz einfach. Wer in die Stadt muss um ein Geschäft zu erledigen, sollte vorher sein Geschäft bei sich zuhause verrichten. Offensichtlich möchte manch einer auch im Hinblick darauf das Denken wieder anderen (der Obrigkeit) überlassen. Ich möchte nicht, dass mir jemand per Verordnung/Gesetz vorschreibt, wann, wo u. wie ich einem Bedürfnis nachzukommen habe, nur weil das andere nicht in ihren Kopp bekommen. Unsere Gesellschaft triftet in Bereiche ab, für die Verständnis ein absolutes NO GO ist..