Politik | 23.06.2023

Statement der Stadt Mendig zur Diskussion in den Sozialen Medien

Öffnungszeiten im Vulkanbad in Mendig

Mendig. Mit großer Verwunderung haben die Mitarbeiter des Vulkanbades und Stadtbürgermeister Ammel erfahren müssen, dass es eine rege Diskussion in den Sozialen Medien gibt, die Öffnungszeiten und den Kiosk-Betrieb betreffend.

Daher möchten wir zur Versachlichung kurz die Fakten darstellen. Den Vorschriften des Arbeitsrechts und den Sicherheitsvorgaben für Bäderbetriebe entsprechend, muss die Stadt Mendig mit den verfügbaren Kräften ein gutes, aber auch rechtssicheres Öffnungszeiten Modell abbilden.

Mit den festangestellten Mitarbeitern, einem bereits seit dem letzten Jahr eingebundenen Personaldienstleister , den verfügbaren Rettungsschwimmern der DLRG und sonstigen Aushilfen, konnten die nun gültigen Öffnungszeiten erreicht werden, die zur Zeit das Maximum darstellen.

Wir haben mehrfach Stellenanzeigen geschaltet, auch auf einem kommunalen Portal gesucht, ehemalige Mitarbeiter persönlich angesprochen und die Möglichkeiten des Personaldienstleiters bis zur dessen Kapazitätsgrenze ausgenutzt, dennoch ist, gemäß geltender Vorschriften nicht mehr möglich. Gerne laden wir jeden Rettungsschwimmer, mit dem Leistungsabzeichen in „Silber“, ein sich bei der Stadt zu bewerben.

Gerüchte, dass es keine Schwimmkurse mehr gebe sind falsch, wie in den vergangenen Jahren bietet der DLRG wieder Schwimmkurse an, die im Vulkanbad stattfinden.

Der Kiosk, der im vergangenen Jahr erfolgreich von einem Pächter betrieben wurde, ist dann für dieses Jahr von ihm gekündigt worden, da es sich als unmöglich herausstellte Personal dafür zu gewinnen. Derzeit ist dieser Kiosk, nach erfolgloser Suche nach einem neuen Pächter, durch einige Automaten ersetzt worden, was kurzfristig die einzige Lösung war um überhaupt ein Angebot zu realisieren. Gerne richten Interessierte ihre Anfragen für die Anmietung dieses Kiosks an die Stadt Mendig, der Kiosk ist nicht mietfrei, wie es wohl fälschlicherweise in Facebook dargestellt wurde.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Stadt Mendig alles tut um das Schwimmbad zu erhalten. Es ist bereits seit vielen Jahren nicht mehr möglich den Betrieb verlustfrei fortzuführen, aber der Stadtrat, die Stadtspitze, allen voran Stadtbürgermeister Ammel , haben trotz der mittlerweile extremen Ausgabeneinschränkungen bei der Erstellung der Haushalte, immer darauf geachtet, dass das Schwimmbad für die Mendiger Bürger auch in Zukunft zur Verfügung steht.

Bereits im vergangenen Jahr wurde eine Generalsanierung geplant und zur Finanzierung verschiedene Fördermöglichkeiten ausgelotet und Förderanträge gestellt.

Die Stadt Mendig würde sich freuen, wenn die Eskalation solcher Themen nicht mehr im Internet ausgetragen würde, sondern die besorgten Bürger sich einfach mit einer Nachfrage bei der Stadt eine fundierte und sachlich korrekte Information erfragen.

Pressemitteilung

Stadt Mendig

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Kommentare
24.06.202316:52 Uhr
Schmidtj

Da kann man nur sagen, dass die Stadt und Bürgermeister der Stadt Mendig wieder mal einfallslos sind. Man versteckt sich hinter Vorschriften. Das Internet ist das führende System um Infos zu erhalten und zu teilen. Die Stadt Mendig und vor allem der Bürgermeister ist gut beraten, dieses auch zu nutzen. Vor allem, da man den Bürgermeister nicht erreicht oder er legt den Telefonhörer einfach auf.

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