Bundestagsabgeordneter Detlev Pilger (SPD)
Online-Bürgersprechstunde
Am Dienstag, 4. Mai um 10 Uhr
Koblenz. Detlev Pilger, MdB bietet am Dienstag, 4. Mai um 10 Uhr eine Online-Bürgersprechstunde über seine Facebook-Seite an. Schwerpunktthemen sind Wohnen und Bildung.
Fragen können in den Kommentaren des Live-Videos gestellt werden und im Vorfeld per Mail unter detlev.pilger.mdb@bundestag.de eingereicht werden.
Pressemitteilung des
Büro von Detlev Pilger

Genau Herr Müller, ich halte davon was ? NIX. Ich kann froh sein, wenn ich überhaupt mit 67 noch eine Wohnung finde. Herkunft und Bildung nützen mir da gar nichts. Wird sozial gefördert- Hallo? Da würden aber die Beamten unseres Landes nicht wohnen wollen. Andererseits zocken einen die paar verbliebenen Privatvermieter ab und fordern immer mehr an allem was es gibt. Was tun die selber? NIX. Anscheinend können die Leute auch das Wort "Bildung" nicht definieren und wissen gar nicht wovon sie reden. Schulbildung ist keine Bildung, es ist nur ein wenig Wissen. Aus-und aufbauen muss man sich das selber. Der Umgang formt den Menschen. Man muss ein Rechtsbewusstsein haben, Vorstellungskraft, Interessen und vieles mehr. Unsere Gesellschaft triftet auseinander und es ist Krieg. Jung gegen Alt. Krank gegen sehr krank, reich gegen arm und so geht das weiter.Tafeln sind einzig ein Skandal Wer Bildung hat, weiß das auch. Ich habs immer angepackt, aber sehen Sie sich mal die Baujahre ab 90 an- NIX
Was bringt es, sich dem Auslaufmodelll eines MdB zu diesen Themen zu äussern?
Richtig - NIX!
Hat bisher in den vergangenen 8 Jahren auch nix gebracht.
Wohnen und Bildung.
Was haben beide gemeinsam?
NIX!.
Es sei denn, man kann sich eine angedachte Wohnung zwar leisten, bekommt sie aber nicht, weil der Vermieter Wert auf ein gewisses Maß an eben dieser "Bildung" legt. Bildung, die alleine nicht ausreicht, sondern man kann doof wie ein Brot sein, hat man Kohle, bekommt man was man haben will.
8 Jahre MdB - das Fazit - ernüchternd bis auf die Tatsache, dass man sich zurücklehnen kann, weil man sich eines finanziell vollauf abgesicherten Lebensabends sicher sein kann, während andere nach 40 oder 45 Jahren Arbeitsleben froh sind, wenn sie den Weg zu einer Tafel finden können, Flaschen sammeln oder sich 2er Nebenjobs erfreuen, um über die Runden zu kommen.
Online-Bürgersprechstunde - davon wird man weder satt noch bekommt das, was einem zustehen sollte - soziale Gerechtigkeit.