Hoteliers und Gastronomen in Sorge
Oster fordert Zeitplan für Öffnung
Bundestagsabgeordneter macht sich bei Ministerpräsidentin für die Branche stark
Koblenz. Zahlreiche Hotel- und Gastronomiebetriebe stehen aufgrund der anhaltenden Schließung wegen der Coronakrise vor dem Aus. Der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster hat sich deshalb in einem Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer für eine unbürokratische und schnelle Hilfe für die Branche stark gemacht.
„Hoteliers und Gastronomen benötigen nicht nur weitreichende Soforthilfen, die ihre Liquidität sichern“, so Oster. „Meine Hauptforderung in Richtung Landesregierung ist, dass die Hoteliers und Gastronomen endlich erfahren, wie es weitergeht“, sagt der Koblenzer Bundestagsabgeordnete. „Sie können nicht länger mit der Ungewissheit leben, wann sie endlich Ihre Betriebe wieder öffnen dürfen.“
Diese Ungewissheit war auch bei der beeindruckenden bundesweiten Demonstration „Leere Stühle“, die auch am Deutschen Eck in Koblenz stattfand, ein beherrschendes Thema bei Gastronomen und Vertretern des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA). Oster erwartet deshalb von der Landesregierung in Mainz, dass die Hoteliers und Gastronomen einen Zeitpunkt für das Ende der Schließung genannt bekommen. „Außerdem müssen gastronomische Betriebe im Hinblick auf die Wiedereröffnung eine konkrete Beschreibung der besonderen Hygiene- und Abstandsauflagen mitgeteilt bekommen, damit sie sich darauf schon jetzt vorbereiten können“, so Josef Oster.
Der Bundestagsabgeordnete hat in seinem Schreiben an die Ministerpräsidentin noch eine weitere Forderung angesprochen: „Es ist überfällig, dass von der Landesregierung klare Aussagen zu erlaubten Veranstaltungsgrößen kommen. Nur wenn eindeutig definiert ist, bis zu welcher Größe Veranstaltungen durchgeführt werden dürfen, haben Gastronomen, Veranstalter und Touristiker Planungssicherheit“, stellt Josef Oster fest.
Pressemitteilung des
Büro von Josef Oster
