Politik | 19.04.2021

CDU im Kreis Neuwied

Pierre Fischer und Caroline Brömmelhues: Zurück zur Sacharbeit

Kreis Neuwied. In den letzten Wochen haben die Jusos im Kreis Neuwied immer wieder versucht, durch verschiedenen Pressemitteilungen, Unwahrheiten zu verbreiten und Stimmung gegen den Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Neuwied/Altenkirchen, Erwin Rüddel (CDU), zu machen. „Wir vertreten die Meinung, dass weder Zeit noch Ort passend sind, um mit politischer Rhetorik und dem Verbreiten von Unwahrheiten Wahlkampf auf Kosten von fundierten Fakten zu machen. Daher fordern wir die Jusos Neuwied auf, zur Sacharbeit zurückzukehren“, so die beiden JU-Nachwuchspolitiker, Pierre Fischer (Waldbreitbach) und Caroline Brömmelhues (Windhagen).

Unter anderem werfen die Jusos Erwin Rüddel vor, dass er mit den „Sorgen der Menschen“ spiele, „Verantwortung abwälze“ und „falsche Behauptungen zur Impfsituation im Land“ verbreite.

„Wir sehen in diesen Vorwürfen eine gezielte Form von ´Negative Campaigning`, mit dem Ziel, den politischen Gegner in ein schlechtes Licht zu rücken, um das eigene Ansehen zu erhöhen.

In der jetzigen Situation halten wir es für äußerst gefährlich, fundierte Fakten mit dieser billigen Rhetorik zur torpedieren. Stattdessen fordern wie die Jusos auf, sich mit der lahmenden Impfterminvergabe in Rheinland-Pfalz auseinanderzusetzen“, so die beiden Nachwuchspolitiker. „Abschließend sollten wir zusammen an Lösungen arbeiten, anstatt angebliche Probleme aufzuzeigen, öffentlich anzuprangern oder gar zu erfinden. So ist Kritik zwar meist nicht nur gerechtfertigt, sondern auch ausdrücklich erwünscht, wenn diese doch konstruktiv ist und zur Verbesserung einer Lage beitragen kann. Persönliche Fehden und ´Negative Campaigning` gehören allerdings nicht dazu.“

Pressemitteilung

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