Ortsbegehung der SPD Meckenheim an der Unterführung am Bahnhof
Praxistest mit Hindernissen
Meckenheim. Keine Frage: Der Bahnhof und sein Umfeld gewinnen ganz erheblich durch die Umbaumaßnahmen der letzten Jahre – davon konnte sich die SPD-Fraktion im Stadtrat von Meckenheim bei einem Ortstermin überzeugen. Hell, freundlich und großzügig wird sich der neu gestaltete Meckenheimer Bahnhof präsentieren. „Umso ärgerlicher ist es, dass die Nutzung der steilen Rampen an der Treppenanlage bei Meckenheimer Bürgerinnen und Bürger für massiven Ärger sorgt. Für Radfahrer/-innen und Benutzer/-innen von Rollatoren und Kinderwagen sind die Rampen einfach zu steil!“, so Fraktionsvorsitzende Dr. Brigitte Kuchta vor Ort. „Natürlich ist an dieser Stelle kein Platz gewesen, die Rampen zur Straße hin normgerecht zu errichten, es erschließt sich aber überhaupt nicht, warum in der Treppenlage mehrere, besonders breite Treppenabsätze gestaltet wurden, wodurch die Rampen noch steiler werden als nötig.
Hinzu kommt, dass die Aufzüge zu den Bahngleisen noch immer nicht im Betrieb sind. Berichten zufolge haben zunächst nicht funktionierende Notrufknöpfe in den Aufzügen die Abnahme verhindert; nachdem dieses Problem nun wohl behoben ist, steht die Abnahme weiterhin aus. Wir erwarten, dass die Stadt bei der Bahn darauf dringt, dass die Aufzüge durchgehend im Betrieb sind, so dass Radfahrer, Rollator- und Kinderwagennutzer nicht auf die beschwerliche Nutzung der Rampen angewiesen bleiben.
Im Rahmen des Ortstermins wurde im Gespräch mit Passanten die Forderung der SPD-Fraktion nach einem Schutzgitter am Ende der Treppe zur Landstraße hin deutlich unterstützt. Fehlende Abfallbehälter an Unterführung und Treppe wurden beanstandet, und es wurde vorgeschlagen, an nicht einsehbaren Ecken am Ende der Unterführung Spiegel anzubringen. Darum wird sich die SPD-Fraktion im Kontakt mit Stadtverwaltung und der Deutschen Bahn kümmern.“
Pressemitteilung der
SPD Meckenheim
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