Politik | 02.09.2019

Sozialdemokraten im Gespräch mit Dr. Iris Kröger

Projekt EdiCitNet macht deutliche Fortschritte

Andernach ist über die Stadtgrenzen hinaus als „Essbare Stadt“ bekannt. Foto: privat

Andernach. Staunend schauen große Städte wie Oslo oder Rotterdam aktuell auf Andernach als „Essbare Stadt“. Die Weiterentwicklung des bisherigen Konzeptes als Werkzeug für eine naturnahe, soziale und ökonomische Erneuerung der Bäckerjungenstadt war deshalb Anlass für ein Gespräch der Sozialdemokraten mit Dr. Iris Kröger, der zuständigen Mitarbeiterin der Stadtverwaltung. Gemeinsam mit der Perspektive gGmbH, Vertretern von Migranten und Ehrenamtlern, politischen Vertretern der SPD, dem Tourismus, Kitas und Schulen sowie dem Jugendzentrum der Stadt hat die Stadtverwaltung eine Steuergruppe EdiCitNet (Integrating Edible City Solutions für social, resilient & sustainably productive Cities) gebildet. Ziel dieser Steuergruppe ist es unter anderem, ein internationales Netzwerk zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch aufzubauen. Andere Städte wollen sich von Andernach quasi sprichwörtlich „eine Scheibe abschneiden“. „Wir freuen uns, dass unsere Essbare Stadt international so positiv ankommt. Selbstverständlich unterstützen wir das Projekt EdiCitNet und begrüßen, dass auf der entstandenen Fläche des Reallabors am Jugendzentrum bereits erste konkrete Projekte umgesetzt werden konnten“, betont SPD-Fraktionsvorsitzender Marc Ruland, MdL. In der nächsten Steuergruppensitzung, die für Anfang November geplant ist, wollen sich die Sozialdemokraten weiter für das durch die Europäische Union geförderte Projekt EdiCitNet stark machen. Weitere Informationen hierzu auf spd-andernach.de

Pressemitteilung der

SPD Andernach

Andernach ist über die Stadtgrenzen hinaus als „Essbare Stadt“ bekannt. Foto: privat

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