Politik | 21.05.2021

SPD-Fraktion im Koblenzer Stadtrat

Radweg in der David-Röntgen-Straße nicht mehr erkennbar

Rm Fritz Naumann (l.), Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann (2. v. l.), Ortsvereinsvorsitzende Ursula Hühnerfeld (2. v. r.) und weitere Vertreter des Ortsvereins Rauental informierten sich vor Ort.Foto: SPD

Koblenz. Die Diskussion um das Radwegenetz hat in den letzten Jahren einen immer größeren Stellenwert bekommen. Natürlich gibt es auch in Teilen der Kommunalpolitik teilweise überzogene Erwartungshaltungen. Koblenz hat für ein Radwegekonzept besondere Voraussetzungen zu meistern, denn die beiden Flüsse und die Höhenstadtteile müssen mit einbezogen werden. „Die große Frage nach der finanziellen Machbarkeit kann in jedem Jahr Stück für Stück in den Haushaltsberatungen beantwortet werden, immer vorausgesetzt, dass die politischen Mehrheiten vorhanden sind, aber da sieht es wohl für die kommenden Jahre gut aus“, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann. Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Rauental, Ursula Hühnerfeld ist ebenso wie die Fraktionsvorsitzende und Ratsmitglied Fritz Naumann der Auffassung, dass ein neues Konzept beim Radwegebau wichtig ist, aber bestehende Radwege nicht vernachlässigt werden dürfen. Diese könnten oft mit geringen Mitteln wiederinstandgesetzt werden. Im Rauental ist dies an vielen Stellen erkennbar. Ein besonders gutes Beispiel ist der Fahrradweg in der David-Röntgen-Straße, denn der Geh- und Radweg ist in seiner Trennung leider nicht mehr erkennbar. „Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, weil besonders Fußgänger nicht mehr erkennen, dass hier auch ein Radweg vorhanden ist. Die Markierung zwischen Rad- und Gehweg muss unbedingt auch mit Piktogrammen deutlich dargestellt werden“, so Naumann. Es ist bekannt, dass von Seiten der Verwaltung an Markierungen in der ganzen Stadt gearbeitet wird und möchte hier besonders auf den Stadtteil Rauental aufmerksam machen.

Pressemitteilung

SPD-Fraktion im

Koblenzer Stadtrat

Rm Fritz Naumann (l.), Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann (2. v. l.), Ortsvereinsvorsitzende Ursula Hühnerfeld (2. v. r.) und weitere Vertreter des Ortsvereins Rauental informierten sich vor Ort.Foto: SPD

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
23.05.202118:01 Uhr
juergen mueller

Wieviele Konzepte werden noch gebraucht?
Das Dilemma ist doch, dass man Konzepte erstellt (oder erstellen lässt, weil einem dazu selbst die Kompetenz fehlt), die in irgendeiner Schublade verschwinden, solange, bis ein neues Konzept erforderlich wird. Koblenz hat besondere Voraussetzungen zu meistern? Lach. Gerne kann ich dabei behilflich sein, Beispiele zu benennen, wo weitaus schwierigere voraussetzungen gemeistert wurden als das Einbeziehen von 2 Flüssen u. Höhenstadtteilen. Das sind reine Alibiaussagen, nichts anderes. Faule Ausreden hat man ja immer parat. Koblenz ist ja noch nicht einmal in der Lage, auch nur vom Ansatz her Konzepte für eine erforderliche Radwegeinfrastruktur umzusetzen. Damit meine ich, überhaupt erst einmal damit zu beginnen. Pinselstriche zur Aufhellung von Altlasten sind der falsche Weg. Instandsetzung mit geringen Mitteln? Auch die scheint die Stadt nicht zu haben, wenn doch, macht endlich was - nur keine Flickschusterei.

Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Boomerang : Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eigentlich ein gutes Ziel. "Feministischer Kampftag" dagegen mutet an wie eine Kriegserklärung. Der moderne Feminismus ist pervertiert zu einem Anspruch die...
  • Günther: Es stellt sich nicht unbedingt die Frage der Beteiligung, sondern auch die Höhe der festgelegten Beteiligung. Soweit ich onformiert liegt der Anteil der Stadt bei 25% und die der Bürger bei 75%. Mindestens...
  • Roman: Und warum nicht NACHTS? wo so gut wie keiner behindert wird?
Pellets
Holz Loth-Entsorgung
Dauerauftrag 2026
Gesundheit im Blick
Gesundheit im Blick // Allgemeine Augenheilkunde
Veranstaltung "Schwanensee"
Empfohlene Artikel

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vor wenigen Tagen besuchten die Landtagskandidatin Sarah Rößel und der Bürgermeisterkandidat Christoph Scheuer die Ahrtal Marketing GmbH an ihrem neuen provisorischen Standort in der Beethovenstraße. Ziel des Treffens war ein intensiver Austausch über die zukünftige strategische Ausrichtung des Tourismus im Ahrtal.

Weiterlesen

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der dritte Stadtteilrundgang des Bürgermeisterkandidaten Christoph Scheuer führte ihn in den kleinsten Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler, Green. Gemeinsam mit Anwohnern und Vertretern der Grünen informierte er sich über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe.

Weiterlesen

Weitere Artikel

DJK Ochtendung 1920 e.V. lädt zur jahreshauptversammlung ein

Rückblick und Neuwahlen

Ochtendung. Am Donnerstag, den 19. März 2025, findet um 19 Uhr im Gemeindezentrum St. Martin die diesjährige Jahreshauptversammlung der DJK Ochtendung statt.

Weiterlesen

Mandolinenclub „Arion Trimbs“

Ehrungen stehen an

Trimbs. Am 27. März 2026 findet um 20 Uhr in der Bücherstube im Bürgerhaus Trimbs die diesjährige Jahreshauptversammlung des Mandolinenvereins „Arion Trimbs“ statt . Alle Mitglieder und Gönner des Vereins sind dazu herzlich eingeladen.

Weiterlesen

Rund ums Haus
Image Anzeige // Närrische Preise 50%
Wahlanzeige 2 von 6
Jubiläums-Anzeige
Image Anzeige
Gesundheit im Blick
Gesundheit im Blick
Werbeplan 2026
Imageanzeige Werbeplan 2026
Stellenanzeige MA Bereich Verwaltung/Organisation und Personal
Angebotsanzeige (Januar)
Anzeige KW 8
Gesundheit im Blick
Anzeige Baugebiet „Im Zeiberberg“