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CDU-Kompetenzteams ´Schule und Bildung´, ´Sport und Freizeit´ fordern Sportstätten-Entwicklungskonzept

Rheinbach ist seit eh und je eine bedeutende Schul- und Sportstadt

Rheinbach ist seit eh und je eine
bedeutende Schul- und Sportstadt

Die CDU-Kompetenzteams „Sport und Freizeitaktivitäten“; „Schule und Bildung“ haben in einer gemeinsamen Sitzung unter Leitung von Stefan Schwarzer eine beeindruckende Faktensammlung zusammengestellt. Foto: CDU Rheinbach

27.03.2019 - 15:25

Rheinbach. Mit einem attraktiven Angebot an Bildungseinrichtungen von Kindergärten, über allgemeinbildende Schulen, der Volkshochschule, der Musikschule, einem Berufskolleg bis hin zur „Hochschule Bonn-Rhein-Sieg“ darf Rheinbach mit Fug und Recht als das Bildungszentrum in der Region bezeichnet werden.

Von gleichermaßen hohem Stellenwert ist der Sport in der Stadt.

In weit über 30 Sportvereinen suchen ca. 7.000 Bürger und Bürgerinnen – darunter ca. 3.000 Jugendliche – sportliche Betätigung. Hinzu kommen Vereine, wie z.B. der Eifelverein mit seinem Wanderangebot, freie Sportgruppen und die zahlreichen Besucher von insgesamt zehn Fitness-Studios. Geschätzt geht damit fast die Hälfte aller Rheinbacher Bürgerinnen und Bürger in ihrer Freizeit einer sportlichen Betätigung nach. Davon möchte ein Großteil sportliche Vorlieben und Fähigkeiten in entsprechende Leistungen und Erfolge in Wettkämpfen im Einzel- oder Mannschaftssport umsetzen. Andere versuchen, dem allgemeinen Bewegungsmangel im Alltag als einer der negativen Erscheinungsformen in der Gesellschaft und einer der Hauptursachen für eine Vielzahl von Erkrankungen bzw. langfristig negativen Folgeerscheinungen für die Gesundheit entgegen zu wirken. Wieder andere suchen in einem sich zunehmend individualisierenden und anonymisierenden Umfeld als Fan die Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die ihnen das Gefühl sozialer Integration vermittelt.


Steigender Bedarf an Sportstätten


Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Karl-Heinz Carle und Vereinsvertretern diskutierten die CDU-Kompetenzteams „Schule und Bildung“, „Sport und Freizeit“ unter Leitung von Stefan Schwarzer die Lage des Schul- und des Vereinsports vor Ort. Im Rahmen der Diskussion wurde sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport ein steigender Bedarf an Sportstätten benannt.

„Weil eine ausreichende Versorgung mit Sportstätten auch im Sinne von Daseinsfürsorge ein bedeutender Standortfaktor für unsere Stadt sein wird, gilt es, bei der Planung von Sportstätten die zukünftig wachsende Bevölkerung zu berücksichtigen“, mahnte Bernd Beißel, Koordinator der CDU Kompetenzteams.

Ein Sportstätten-Entwicklungskonzept soll vorausschauend den langfristig zu erwartenden Bedarf an Sportstätten erfassen und durch rechtzeitige Planung entsprechende Vorsorge treffen. Dabei muss das Augenmerk gleichermaßen auf Schul- wie auch auf den Vereinssport gerichtet werden, um auf diese Weise Kosten dämpfende Synergie-Effekte zu nutzen.

Als Finanzierungsmodell ist neben der Eigenfinanzierung unter Nutzung öffentlicher Fördermittel alternativ auch eine Fremdfinanzierung im Rahmen von „Private-Public-Partnership“ (PPP) zu prüfen.

Pressemitteilung der

CDU Rheinbach

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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