AfD Mayen-Koblenz
Risikogruppen besser schützen
Mayen/Maifeld/Rhein-Mosel. In Hinblick auf die aktuellen schweren Covid-19 Ausbrüche im Seniorenzentrum Ochtendung, im St. Nikolaus Stiftshospital Andernach und in geringerem Umfang in der Einrichtung der Barmherzigen Brüder Saffig stellt Dr. Horst Knopp, Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis Mayen, AfD Fraktionsvorsitzender im Kreistag Mayen-Koblenz und Mitglied in der Corona Enquete-Kommission 17/2 des Rheinland-Pfälzischen Landtags fest:
„Entscheidend für die weitere Entwicklung der Corona-Opferzahlen wird es sein, Risikogruppen deutlich besser zu schützen, als dies heute geschieht. Weder der Lockdown im Frühjahr noch der jetzige Lockdown waren in der Lage, die entsprechenden Einrichtungen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime oder Behinderteneinrichtungen ausreichend zu schützen. Neue Schutzkonzepte müssen schnellstmöglich überall eingeführt werden, z.B. die durchgehende Testung der Mitarbeiter und aller Besucher hin auf eine vorbestehende Corona-Infektion.“
Dafür könne es auch erforderlich werden, den Fokus der Gesundheitsämter, die derzeit mit der Kontaktnachverfolgung der auf das Sars-CoV-2 Virus positiv Getesteten schwer belastet sind, noch mehr auf diesen kritischen Bereich zu lenken. 85 Prozent der Coronaopfer seien älter als 70 Jahre gewesen, obwohl sie nur einen wesentlich geringeren Teil der Gesamtbevölkerung und der Infizierten ausmachten. Dies zeige die Dringlichkeit, mit der an dieser Stelle gehandelt werden müsse.
Pressemitteilung
Dr. Horst Knopp (AfD)
