Ampelanlage an der L258 in Rüscheid gefordert
Rotes Licht für die Ampelanlage
Rüscheider wünschen sich mehr Verkehrssicherheit - SPD sagt Unterstützung zu
Rüscheid. Eine Ampelanlage (Lichtsignalanlage/LSA) soll an der L258 in Rüscheid für mehr Verkehrssicherheit – insbesondere für Fußgänger und Radfahrer – sorgen. Im Nachbarort Anhausen hat man nun grünes Licht für die Ampelanlage an der Landesstraße gegeben, deren Bau bereits seit mehreren Jahren gefordert worden war. Für Ortsbürgermeister Markus Asbach die logische Schlussfolgerung: „Auch für uns ist eine Ampelanlage zur Querung der L258 erforderlich. Wir fordern diese ebenfalls seit vielen Jahren, und die Verkehrsbelastung ist ebenso hoch wie im Nachbarort. Wir haben auch KiTa-Kinder, die jeden Tag die, mit ca. 18.000 Fahrzeugen stark befahrene, Straße überqueren müssen.“
Die Mitglieder der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Rengsdorf-Waldbreitbach und interessierte Bürgerinnen und Bürger zeigten sich beeindruckt von der hohen Verkehrsbelastung und sagten der Gemeinde ihre Unterstützung zu. „Die Verkehrssicherheit muss zwingend Vorrang vor dem Durchfahrtsverkehr haben“, so die stellvertretende Fraktionssprecherin Birgit Haas, die als Ortsbürgermeisterin von Straßenhaus bereits positive Erfahrungen mit der LSA an der B256 gemacht hat.
Pressemitteilung
SPD-Fraktion
Verbandsgemeinderat
Rengsdorf-Waldbreitbach

Oh, jetzt wo die heilige Kuh namens Verkehr beeinträchtigt wird, wollen wir plötzlich an Sicherheit denken? Die Kita-Kinder haben wohl jahrelang mit Zügen gespielt, während die Erwachsenen ihre Geländewagen durch die Gegend fuhren, oder? Aber ich gratuliere, es ist sicher einfacher, eine Ampel zu bauen, als wirklich etwas gegen den massiven Autoverkehr zu unternehmen. Bravo, ihr großen Helden. Immerhin gibt es endlich mal eine positive Nachricht für Fußgänger und Radfahrer. Was kommt als Nächstes? Bürgersteige?