Politik | 07.10.2016

SPD-Stadtverband Andernach mit „erfrischender“ Idee

Ruland (SPD): „Frisches Wasser zu jeder Zeit für alle Andernacher!“

Sozialdemokraten wollen „Essbare Stadt“ zur „Trinkbaren Stadt“ ausbauen

Marc Ruland, MdL.  SPD-Stadtverband Andernach

Andernach. Mit dem Konzept der „Essbaren Stadt“ hat es Andernach in nur wenigen Jahren zu einer echten Vorreiterrolle im gesamten Bundesgebiet gebracht.

Immer wieder fällt der Name der Bäckerjungenstadt, wenn es um nachhaltige und ökologische Stadtplanung geht, und selbst einige Metropolen eifern der essbaren Stadt fleißig nach.

Diese soll nun nach Ansicht der Andernacher Sozialdemokraten zu einer „Trinkbaren Stadt“ ausgebaut werden, in der es kostenlose Erfrischungsmöglichkeiten für alle Andernacherinnen und Andernacher sowie Gäste der Stadt geben soll. „Wir möchten im Stadtgebiet den kostenfreien Zugang zu Trinkwasser ermöglichen und haben dies dem Oberbürgermeister in einem entsprechenden Schreiben mitgeteilt. Die Verwaltung soll prüfen, an welchen Stellen sich in Andernach mit welchem Kostenaufwand entsprechende Trinkwasserstellen errichten lassen“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes, Marc Ruland, MdL. Funktionierende Beispiele für einen flächendeckend freien Trinkwasserzugang im öffentlichen Raum gäbe es etwa in der Bremer Innenstadt. „Wir sind sicher, dass wir als Andernacher so etwas auch hinbekommen, und unsere essbare Stadt künftig um eine weitere Attraktion reicher sein wird“, so Ruland abschließend.

Pressemitteilung

SPD-Stadtverband Andernach

Marc Ruland, MdL. Foto: SPD-Stadtverband Andernach

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