Politik | 14.10.2019

Bunter Laternenzug für ein friedliches Zeichen gegen Rechts

SPD Kruft ruft zur Teilnahme bei „Wir sind bunt“ auf

Benjamin Kastner, SPD-Ortsvereinsvorsitzender. Foto: privat

Kruft.Die Krufter Sozialdemokraten rufen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Teilnahme am bunten Laternenumzug am Freitag, 18. Oktober, um 18:30 Uhr vor der Vulkanhalle auf. Gemeinsam möchte man eine schöne, bunte und friedliche Runde um die Vulkanhalle drehen, in der zu dieser Zeit die AfD in einen freien Meinungsaustausch mit ihren Gästen tritt, wie die ehrenamtlichen Organisatorinnen der Veranstaltung auf ihren Flyern einladen. Vor allem mit den bunten Laternen und Taschenlampen soll ein buntes Lichtermeer entstehen. „Es ist toll, dass sich wiederholt Ehrenamtliche in unserer Heimat gegen Rechts engagieren und so ein deutliches Zeichen gegen dieses Gedankengut in Kruft setzen. Vor allem bei den jüngsten Ereignissen in der Bundesrepublik“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Benjamin Kastner.

Pressemitteilung

SPD Ortsverein Kruft

Benjamin Kastner, SPD-Ortsvereinsvorsitzender. Foto: privat

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Kommentare
21.10.201911:57 Uhr
K. Schmidt

Wieso war die Aktion ein großer Erfolg, Herr Kocher? Hat diese Aktion irgendwas tatsächlich bewegt?
Es gibt symbolpolitische Aktionen und allgemeine Politphrasendrescherei, und es gibt eine sog. Realität.

21.10.201910:31 Uhr
Karsten Kocher

Die Veranstaltung der SPD Kruft gegen das Treiben der AfD in Mayen-Koblenz war ja ein großer Erfolg.

18.10.201909:16 Uhr
Patrick Baum

Während AfD-Mitglieder wie Christiane Christen oder Jens Ahnemüller wegen Belanglosigkeiten vom Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz mit Parteiausschlußverfahren überzogen werden, die dann immer wieder vom Landesschiedsgericht der AfD abgelehnt werden, darf ein Justin Cedric Salka weiterhin sein Unwesen in der AfD treiben, obwohl er mehrfach im Verfassungschutzbericht zur AfD genannt wird. So sieht also die Abgrenzung von Uwe Junge, Joachim Paul oder Michael Frisch nach Rechtsaußen aus.

17.10.201913:28 Uhr
juergen mueller

Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN.
Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt.
Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben".
Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.

16.10.201910:56 Uhr
K. Schmidt

Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.

16.10.201909:45 Uhr
Stefan Knoll

Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.

16.10.201908:22 Uhr
Uwe Klasen

„ein deutliches Zeichen“ gegen „einen freien Meinungsaustausch „ ----- Dies von Menschen, die in ihrem geschlossenen Weltbild Toleranz und Weltoffenheit verlautbaren lassen, gleichzeitig aber demokratischen Grundsätzen mit Intoleranz und Ablehnung begegnen! Die SPD war einmal anders!

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