Politik | 21.03.2025

Landtagsabgeordnete sieht auch das Land in der Pflicht

Schneider: „Krankenhausstandort Remagen muss erhalten bleiben“

Petra Schneider. Foto: Petra Schneider

Remagen. Am Donnerstag, 20. März, hat die Krankenhausverbund Linz/Remagen gemeinnützige GmbH einen Antrag auf Durchführung eines Schutzschirmverfahrens gestellt. Dazu sagt Petra Schneider, CDU-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 13: „Die Nachricht über die Einleitung des Schutzschirmverfahrens des Verbundkrankenhauses ist für die Bürgerinnen und Bürger eine sehr schlechte Nachricht. Gesundheitsminister Hoch verkennt die Situation, wenn er die die Nachricht als „nicht schön“ bezeichnet – es ist eine Katastrophe! Es ist von allerhöchster Dringlichkeit, dass der Krankenhausstandort, der die medizinische Versorgung von tausenden Bürgerinnen und Bürgern sichert, erhalten bleibt. Ich appelliere an alle Verantwortlichen, sich mit aller Kraft für den Erhalt einzusetzen. Auch das Land sehe ich in der Pflicht, alle nötigen Schritten einzuleiten um den Standort zu erhalten.“

Petra Schneider. Foto: Petra Schneider

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Imageanzeige
Dienstleistungen
Anzeige Alles für die Schule
80 Jahre Sportverein 1946 Kripp e. V.
80 Jahre Sportverein 1946 Kripp e. V.
Kirmes in Kettig
schlüsselfertiger Badausbau /
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Symbolbild.
1006

Waldbrandkontrolle: Feuerwehr kämpft gegen versteckte Flammen

15.08.: Waldbrand bei Langscheid: Aktueller Stand der Löscharbeiten

Langscheid. Der Landrat Marko Boos und der Einsatzleiter Andreas Faber haben in einem Video-Statement über die jüngste Entwicklung des Waldbrandes bei Langscheid berichtet. Die Situation bleibt unter Kontrolle, allerdings sind die Einsatzkräfte weiterhin intensiv mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Besonders herausfordernd ist das Aufspüren und Ablöschen von Glutnestern und Wurzelbränden. Die Feuerwehr bleibt deshalb weiterhin im betroffenen Gebiet im Einsatz.

Weiterlesen